Über mich

Über mich

Das bin ich

Meine literarische Reise startete auf der Frankfurter Buchmesse, auf der ich jedes Jahr während meines Studiums arbeitete. Ich betreute viele Autoren bei ihrer Buchvorstellung und irgendwann dachte ich mir, »Was die können, kann ich doch bestimmt auch.«
Doch ich fing nicht gleich an. 10 Jahre fand ich Ausreden und verschob das Schreiben, bis mich die Muse küssen würde. Doch die kam nicht. Erst 2016 gestand ich mir ein, dass ich nie anfangen würde, wenn ich mich nicht bewusst hinsetze und meinen ersten Satz auf Papier bringe.

Mein erstes Buch sollte ein Sachbuch über Entwicklungshilfe sein. Doch dieser Versuch ging schief und ich schrieb 500 Seiten ohne roten Faden oder an die Zielgruppe zu denken. So würde nie etwas daraus werden. Deswegen beschloss ich, einer Schreibgruppe beizutreten. 1,5 Jahre übte ich mich an Kurzgeschichten und lernte mit meiner Gruppe, wie ich ein Buch schreibe. Und so entstand mein Indien-Roman „Die Farbe des Saris“.

Ich hatte Feuer gefangen. Es gab kein zurück mehr und ich wollte mehr Schreiben. Ich kündigte meinen Job als Ingenieurin in 2018, um auf Weltreise zu gehen und meiner neuen Leidenschaft mehr Raum zu geben. Ich besuchte viele Länder und daraus entstanden die Kulturgeschichten. Mit kleinen Geschichten erzähle ich was ich auf meiner Reise an Kulturunterschieden entdeckt habe. Auf meiner Weltreise kamen auch die Ideen für weitere Bücher, die ich eine nach der anderen umsetze.

Mittlerweile lebe ich in Neuseeland und arbeite wieder als Ingenieurin. Und obwohl ich nicht mehr in Augsburg lebe, bin ich fast täglich in Kontakt mit meiner Schreibgruppe. Wir haben die »Schreiber und Sammler« gegründet und unterstützen uns gegenseitig bei Veröffentlichungen, Lesungen und wir haben eine gemeinsame Anthologie veröffentlicht.

 

Meine Bücher

Meine Bücher spiegeln wieder, was ich in der Welt entdecke. Dann setze ich den Rebecca Filter auf und schreibe eine Geschichte daraus. Denn ich folge ganz dem Prinzip, »Schreibe über das was du weißt, denn dann bist du authentisch.«.

Meinen ersten Roman „Die Farbe des Saris“ habe ich geschrieben, weil ich für eine Zeit in Indien gelebt habe. Einige Szenen habe ich oder Freunde von

mir erlebt und ich habe sie in einem Roman verpackt.

So gehe ich auch in meinen anderen Büchern vor, die momentan in Arbeit sind. Ich sammel Ideen auf meinen Reisen und verarbeite sie in eine neue Geschichte. Dabei beschränke ich mich nicht auf ein Genre. Mein erster Roman ist ein Frauenroman, meine Geschichte in der

Anthologie „Dazwischen Geschichten“ ist eine Satire. Momentan arbeite ich an einem Sachbuch und für meine Fatasy-Trilogie ist der Plot fertig.

 

Die Kulturgeschichten

Während meiner Reisen ist mir immer wieder aufgefallen, wie unterschiedlich die Menschen auf dieser Welt sind. Dabei muss man nicht mal so weit fahren. Natürlich erwartet man Kulturunterschiede zu Asien oder Afrika, aber auch ganz in der Nähe wie Frankreich oder nur 100 km vor der eigenen Haustür sind Überraschungen zu erwarten. Mit großem Interesse bin ich in die Welt der verschiedenen Kulturen eingetaucht und habe bewusst auf die kleinen und großen Unterschiede geachtet, um die Person vor mir besser zu verstehen. Und dabei bin ich auf eine Entdeckungsreise zu mir selbst gegangen. Plötzlich fragt man sich warum die andere Person etwas anderes macht als man selbst und ob beides seine Berechtigung hat. Schließlich sind nicht nur die anderen seltsam, sondern auch wir sind komisch in unseren Werten, Traditionen, Glaube oder was uns einfach als Selbstverständlich und Logisch erscheint. Der Blick auf andere Kulturen ermöglicht den Blick auf uns selbst.

Weil es so viele faszinierende Geschichten in der Welt gibt, habe ich mich auf gemacht um alles zu sammeln was ich während Gesprächen oder durch Beobachtungen, während meiner Reisen, finde. Vielleicht ist einiges dabei was euch zum Schmunzeln, zum Nachdenken, einer Kultur näher bringt oder euch zeigt wie ihr selbst tickt.

Es ist nicht mein Ziel alles zu hinterfragen, Wissenschaftlich zu arbeiten oder etwas besser oder schlechter zu bewerten, sondern nur interessante Geschichten zu finden. All das was mich überrascht oder mir ein Aha-Erlebnis beschert. Manchmal erfahre ich warum etwas anders gemacht wird als ich es kenne und manchmal nicht. Und manchmal gibt es 100 verschiedene Antworten und Ansichten auf ein und dieselbe Frage.

Aber das macht nichts, denn wir Menschen sind alle unterschiedlich.

Eure