Interview auf A Novel Idea

Hat nicht jeder ein Bild vor Augen was ein Autor tut und wie ein Roman entsteht? In einem Interview berichtet Rebecca Ahlen wie sie dazu stand.

Auch sie hatte eine Vorstellung welche Erfahrungen und Kenntnisse ein Autor haben musste, um einen Bestseller zu schreiben. Doch über die Jahre hat sich ihr Bild geändert. Mehr darüber kannst du in dem kompletten Interview lesen. Rebecca ist zu Gast bei A Novel Idea.

https://anovelideanz.wixsite.com/bookbox/post/an-author-spotlight-with-rebecca-ahlen

Weitere Interviews mit Rebecca Ahlen in Neuseeland findest du hier:

Buchmesse in Neuseeland

Als Auftackt für die englische Veröffentlichung von “Die Farbe des Saris”, stellte Rebecca Ahlen ihren Indien-Roman auf der Buchmesse “Ages of Pages” in Hamiltion/ Neuseeland am 27.03.2021 vor.

Die Messebesucher hatten die Auswahl zwischen 50 Selfpublishing Autoren, die in Neuseeland Zuhause sind. Autoren und Besucher aus dem ganzen Land kamen angereist, um bei der Messe dabei zu sein.

Für Rebecca war es ein voller Erfolg. Nicht nur konnte sie ihren Indien-Roman vorstellen, sondern sie knüpfte ebenfalls Kontabte zu anderen Autoren und Illustratoren für ihr nächstes Buchprojekt.

Rebecca on Reshwity

Es wird International.

Es ist schon etwas ganz besonderes ein Buch zu veröffentlichen und die erste Rezenssion darüber zu sehen. Dann kommen die ersten Blogger und berichten über den Autor und den Debüt Roman.

Doch mit der Übersetzung des Romanes und der internationalen Plattform kommen nun auch die englischen Blogger hinzu.

“The Colour of the Sari” ist gerade 2 Wochen veröffentlicht und schon gibt es den ersten Spotlight von Reshwity Publishing in Neuseeland.

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Treffe Rebecca

Seit dem 01 März 2021 ist der Debüt Roman von Rebecca Ahlen “Die Farbe des Saris” ebenfalls auf Englisch zu erhalten.

Am 27 März 2021 könnt ihr sie mit ihrem Indien-Roman auf dem Buch-Event “Ages of Pages” in den Hamilton Gardens (Hamilton/ Neuseeland) antreffen.

Kommt vorbei um sie persönlich zu treffen. Nutzt die Chance euch euer Exemplar zu signieren. Und erfahrt mehr über neue Buchprojekte, die dieses Jahr veröffentlicht werden.

Die Veranstaltung:

Ages of Pages 27.03.2021 at 09:30am bis 4:00pm

Hamilton Gardens (Neuseeland)

Autorin ohne Bücher

Normalerweise läuft das so: Als Autorin veröffentlicht man sein Taschenbuch und das erste was sie in der Hand halten will, ist ihr gedrucktes Exemplar. Das wird auch jedem Selfpublisher empfohlen. Wenn du ein Taschenbuch veröffentlichst, dann bestelle dir ein Probeexemplar, bevor du dein Buch veröffentlichst. So kannst du prüfen, ob das Endprodukt genau so aussieht wie du es dir vorgestellt hast. Die Farben, die Größe des Buches und der Schrift und eventuelle Rechtschreibfehler (die bei den vielen Überarbeitungen durchgerutscht sind).

Doch so war es bei mir nicht. Ich habe mittlerweile zwei Taschenbücher veröffentlicht und ich besitze meine eigenen Bücher nicht als Ausdruck.
Nicht, weil ich kein Interesse daran habe, oder weil ich Geld sparen will, sondern das hat ganz andere Gründe.

Der erste Versuch

Meinen ersten Roman »Die Farbe des Saris« veröffentlichte ich auf Deutsch im Mai 2019. Zu diesem Zeitpunkt war ich auf meiner Weltreise und hatte keine Adresse, an die ich das Probeexemplar hätte schicken können. Seit etwas über einen Jahr habe ich mich wieder nieder gelassen und theoretisch hätte ich mir mein eigenes Buch kaufen können. Aber dann hat sich mein Freund mein Buch gekauft und weil er kein Deutsch spricht, liegt es unbenutzt bei uns herum. Also leihe ich mir regelmäßig sein Buch aus und hatte bis heute keinen Grund mir mein eigenes Buch zu kaufen.

Der zweite Versuch

Im November 2020 veröffentlichte ich meine Satire »Teufel sei Dank« mit den Schreibern und Sammlern in unsere Anthologie »Dazwischengeschichten«. Dieses Mal nahm ich mir vor unser Buch zu besitzen und ich gab eine Bestellung bei unserer Lektorin auf, die eine Sammelbestellung organisierte. Schon im November erreichten mich die ersten Bilder aus Deutschland, dass meine Mitautoren ihre Ausgabe bekommen hatten und fleißig Fotos davon auf den sozialen Netzwerken posteten. Kurz darauf bekam ich die Email, dass auch mein Exemplar in der Post nach Neuseeland ist.
Mittlerweile ist Februar und meine Ausgabe von »Dazwischengeschichten« ist immer noch nicht angekommen. Durch Corona fliegen einfach viel weniger Flugzeuge und somit dauert die Post ewig von Deutschland bis nach Neuseeland.

Der dritte Versuch?

Wenigstens kann ich sagen »Ich habe es versucht.« Und nur, weil ich bis heute nicht meine eigenen Bücher besitze, heißt es nicht, dass es auch so bleiben wird. Vielleicht kommt irgendwann die Post aus Deutschland an. Momentan warte ich mal wieder. Denn am 01 März 2021 veröffentliche ich  »The Colour of the Sari« auf Englisch. Auch dafür ist die Post seit Wochen unterwegs und ich hoffe, dass sie in den nächsten 2 Wochen eintrifft.

Kulturflieger auf Englisch

Während meiner Weltreise in 2019 kam ich in Neuseeland vorbei und ich bin hier hängen geblieben. Ich habe meinen Flug nach Neukaledonien mehrmals verschoben und zum Schluss verfallen lassen, weil ich mich entschied hier zu bleiben.

Mit der Zeit lerne ich immer mehr Leute hier kennen und dann kommt natürlich auch irgendwann die Frage auf, wie ich meine zeit verbringe. Und dann antworte ich: “Ich schreibe und veröffentliche Bücher.”

Zuerst kommt das begeisterte Gesicht und dann die Enttäuschung, wenn ich sage, dass alle Bücher und Geschichten in deutsch sind.

Also habe ich mit letztes Jahr hingesetzt und meinen Roman “Die Farbe des Saris” ins Englische übersetztn und er wird am 1 März 2021 veröffentlicht.

Schnell kam die nächste Frage: Wie teile ich der englischsprachigen Welt mit, dass ich ein englisches Buch habe? Meine deutsche Webseite und Beiträge auf den Sozialen Netzwerke verstehen sie nicht. Also musste die Übersetzung her. Und so kam es, dass ich auch meine Webseite und eine neue Facebook-Seite auf Englisch anbiete.

Facebook-Seite: Kulturflieger_EN

Ein Lebenszeichen

Seit einigen Monaten ist es um mich ruhig geworden. Auf meinem Blog Kulturflieger und bei den Schreibern und Sammlern habe ich seit November 2019 nichts mehr veröffentlicht.
Das heißt allerdings nicht, dass ich das Schreiben aufgegeben habe. Nein! Es ist genau das Gegenteil der Fall und ich möchte euch auf den neusten Stand bringen, wie ich mein letztes halbes Jahr verbracht habe.

 

Die letzten Monate

Wie ihr wisst, war ich 2019 auf Weltreise. Ich habe darüber umfangreich auf dem Kulturflieger und den Sozialen Medien berichtet. Auf meinem Weg kam ich an Neuseeland vorbei und es haben sich neue Möglichkeiten für mich aufgetan. Bevor ich jedoch diese Möglichkeiten wahrnehmen wollte, verbrachte ich den September und Oktober 2019 in Deutschland. Ich tauschte mich mit den Schreibern und Sammlern über unser neues Projekt aus und ich stellte meinen Indienroman “Die Farbe des Saris” bei der Frankfurter Buchmesse vor. Kurz nach der Messe packte ich meine sieben Sachen und zog mit Sack und Pack nach Neuseeland. Die Onlinebuchmesse für November hatte ich vorher vorbereitet, deswegen konnte ich dafür noch für euch präsent sein, aber schon danach versank ich in dem Berg der Auswanderung.
Arbeitsgenehmigungen für Neuseeland klären,
Bankkonto eröffnen und Steuernummer beantragen,
für Jobs bewerben,
Vorstellungsgespräche,
sich an die Arbeitsmentalität der Kiwis gewöhnen,
Arbeitskleidung kaufen, bis der Container mit meinen Sachen ankommt,
den Container in Empfang nehmen und auspacken, was in das kleine Haus passt,
auf die Suche gehen für ein größeres Haus.
und einen neuen Freundeskreis aufbauen, sind nur einige Dinge, die mich beschäftigten.

Doch zwischendurch fand ich immer wieder Zeit, mich meinen Schreibprojekten zu widmen.

 

Die Schreibprojekte

Die Anthologie der Schreiber und Sammler

Die Schreiber und Sammler arbeiten zusammen an einer Anthologie, die dieses Jahr veröffentlicht wird. Die Aufgabe ist eine Geschichte zu schreiben, die von zwei Welten handelt und einen Blitz enthält. Ich habe mich für etwas Lustiges entschieden und eine Geschichte über Himmel und die Hölle geschrieben. Meine Geschichte ist schon seit einigen Monaten in der Rohfassung fertig. Während meines Umzuges war sie bei meinen Testlesern. Irgendwann vor Weihnachten überarbeitet ich sie und im Januar schickte ich sie zu meiner Lektorin Katharina Maier. Wenige Wochen später bekam ich die Kommentare von ihr und nun bin ich dabei meiner Geschichte einen letzten Schliff zu geben.

 

Mein Buchprojekt zum Thema Glück

Mehr Zeit habe ich an meinem nächsten Buch verbracht. Vor einigen Monaten habe ich auf Kulturflieger und bei den Schreiber und Sammlern über mein Sachbuchprojekt zum Thema Glück berichtet. Die Idee dazu kam auf meiner Weltreise. Ich fragte mich, warum ich glücklich war, obwohl ich keine Wohnung hatte, alleine unterwegs war, keinen Job hatte und mein Konto jeden Monat weniger Geld anzeigte. Ich sprach mit anderen Reisenden und erkannte, dass es ihnen genau so ging. Also fing ich an zu ergründen was Glück bedeutet und wie auch andere glücklich und zufrieden werden können mit dem Glückwerkzeug Reisen.
Der erste Entwurf für mein Buch entstand noch während der Weltreise. Nach meinem Umzug nach Neuseeland überarbeitet ich die Kapitel und schärfte meine Aussagen. Seit wenigen Tagen ist das Glückbuch bei meiner Lektorin für einen ersten Durchlauf. Es ist eine spannende Zeit für mich, weil nun das erste Mal eine weitere Person das Manuskript durchließt und ihre Meinung dazu bildet. Nach dem Lektorat kommen weitere Aufgaben auf mich zu. Ich werde das Manuskript erneut überarbeiten, meine Skizzen im Text von einem Profi zeichnen lassen, das Cover bei einer Grafikdesignerin in Auftrag geben, das Manuskript erneut zwei Runden ins Lektorat und Korrektorat schicken und danach das Buch Layouten.
Wie ihr seht, es wird mir 2020 nicht langweilig.
Wenn alles klappt wie ich und die Schreiber und Sammler es geplant haben, dann könnt ihr euch dieses Jahr auf die gemeinsame Anthologie der Schreiber und Sammler freuen und Ende 2020 oder Anfang 2021 mein Buch über Glück in den Händen halten.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

 

 

Siehe mehr über das Buchprojekt über Glück

Reisen inspiriert

 

Reisen inspiriert

Die Welt ist voller Geschichten

Vorher habe ich Dokumentationen im Fernsehen als Fenster zur Welt genutzt. Aber seitdem ich mich hinaus gewagt habe, auf Weltreise gegangen bin, finde ich Geschichten an jeder Ecke.
Ich möchte euch mitnehmen auf meine Reise, wie ich mein aktuelles Buch entwickle und schreibe.

Ich saß am Frühstückstisch meines Hotels in Kathmandu. Der Kellner trug eine dicke Daunenjacke, obwohl es in dem Garten sonnig und warm war, als er zwei Spiegeleier mit Toast vor mir abstellte. Ich war alleine, denn meine zwei Mitreisenden lagen noch im Bett. Das war kein Wunder, denn erst Tag zuvor waren wir von unserer langen Wanderung um den Annapurna mit einer anstrengenden Busreise zurück in Kathmandu angekommen. Wir genossen es wieder im warmen Teil von Nepal zu sein und in bequemen Betten zu liegen, die auf den Wanderhütten eher spärlich gesät. Meine Muskeln waren müde von der langen Wanderung, aber ich fühlte mich wohl. Langsam blätterte der Stress von mir ab, den ich noch 3 Wochen vorher verspürt hatte, als die Weltreise begann. Ich saß da und lauschte dem Klimpern der Melodie aus dem Lautsprecher, und fühlte mich wohl – Stolz – glücklich.

Woran lag das?

Ich hatte keinen Job mehr. Keine Wohnung. Und ich saß alleine beim Frühstück.
Lag das am Reisen? An der Freiheit, die ich genoss? Oder an dem, was ich über mich in den letzten Wochen auf der Wanderung gelernt hatte?
Ich wollte mehr darüber erfahren und sprach meine Freundinnen darauf an, als sie eine Stunde später im Hotelgarten auftauchten. Wir kamen zu dem gleichen Entschluss. Wir waren glücklich!

Am nächsten Tag kaufte ich mir ein Notizbuch und interviewte alle Reisenden, die ich in den folgenden Wochen traf. Darunter waren Menschen aus allen Nationen, teilweise für wenige Tage weg von zu Hause oder seit Monaten auf Tour. Jeder sprach von Glück und Glückseligkeit und beschrieb was ihn oder sie glücklich machte. Wir alle hatten unterschiedliche Geschichten, aber im Kern waren wir alle auf den Spuren des Glücks.

Ich beschloss, ein Buch darüber zu schreiben.

3 Monate hatte ich Reisende interviewt, als ich auf Bali landete und in einem Coworking Space andere Leute fand, die sich intensiv mit dem Thema Glück auseinandergesetzt hatten. Während dieser Gesprächen bildete sich ein roter Faden für das Buch in meinem Kopf und ich nahm die Impulse mit, um weiter zu recherchieren. Warum sind wir Deutsche unzufrieden? Und was macht uns glücklich? In den vier Wochen auf Bali legte ich die Kapitel des Buches fest.
Nach Indonesien flog ich nach Australien. Es war die richtige Zeit eine Woche in der riesigen Bibliothek in Melbourne andere Bücher über Glück zu finden und zu lesen. Vor allem der Dalai Lama inspirierte mich und ich verbrachte Stunden, um seine Worte mit meinen Ideen zu synchronisieren. Nach Bali eine inspirierende Zeit.

    

Ich war bereit für den ersten Entwurf. In Tasmanien reiste ich in einem Camper Van um die Insel und ich schrieb jeden Abend. Als ich nach Neuseeland flog, war ich mit der ersten Niederschrift fertig und ich ließ das Glücksbuch für einige Wochen ruhen.

Ich traf mehr Reisende auf den Cook Island und in Fidschi, unterhielt mich mit ihnen und festigte meine Idee. Zurück in Neuseeland gab ich mir die Zeit, um das Buch zu überarbeiten. Jeden Tag verbrachte ich in der Bücherei, lass andere Glücksbücher und feilte an der Kapitelaufteilung und dem Kontext. In der Zwischenzeit bildete sich die Idee für das Cover in meinem Kopf und ich passte die Schreibweise an den neuen Charakter des Buches an.

Mein Buch über Glück ist noch nicht fertig. Und ich habe auch noch keinen Titel. Aber ich sehe wie es täglich in meinem Kopf oder auf dem Laptop reift. Bei jedem Schritt habe ich so viel über mich und das Glück gelernt. Und ich freue mich auf die nächsten Monate, in denen ich weiterhin an dem Buch arbeite, bis ich sage … Fertig.

 

Was ich sonst so mache

Autoreninterview

 

30 Menschen Interview

Interview

Ein weiteres Interview wurde über mich veröffentlicht.

 

Sozial Media Kanäle

Fragen

Frage 1: Erzähl uns ein bisschen was von dir?

Mein Name ist Rebecca Ahlen, ich bin 38 Jahre alt und in den letzten Jahren habe ich ich den dem schönen Augsburg gelebt. Jedoch hab ich mich im Oktober 2018 entschlossen meinen Job zu kündigen und auf Weltreise zu gehen. Nach einigen Monaten in Asien und Australien bin ich in Neuseeland angekommen und pendel zwischen den Südseeinseln und Neuseeland, um für mein neues Buch zu recherchieren. Meine Tage verbringe ich mit wandern, reisen und schreiben.

 

Frage 2: Hast du in der Schule gerne gelesen? Wie bist du auf das Lesen bekommen?

Während meiner Schulzeit habe ich nicht viel gelesen. Die einzigen Bücher, die mich interessiert haben, waren die „5 Freunde“. Erst während meines Studiums kam ich auf den Geschmack und probierte mich durch alle Genres durch.

 

Frage 3: Wie viele Bücher liest du im durchschnitt? Deine Lieblings gerne ist?

Mal mehr und mal weniger. Es gibt Monate in denen ich Bücher verschlinge und 1-2 schaffe. Momentan komme ich kaum dazu, weil ich eher schreibe als lese.

Ich tausche durch die Genres durch. Mal ist es ein historischer Roman, dann ein Jugendbuch, danach ein Frauenroman, zur Auflockerung ein Sachbuch und danach ein dicker Fantasyroman.

 

Frage 4: Liest du eher am E-Reader oder eher ein Buch?

Ich mag Taschenbücher lieber als den E-Reader. Aber da ich nur mit einem Rucksack unterwegs bin, kommt nur ein E-Reader in frage, der ein Absoluter Vorteil beim Reisen ist.

 

Frage 5: Dein Top 6 Bücher, die du auf eine einsame Insel mitnehmen würdest?

Ich lese Geschichten immer nur ein mal, deswegen würde ich nicht das Risiko eingehen Romane mit auf eine einsame Insel zu nehmen, die vielleicht nicht gut sind. Ich würde mich für Survival Guilds entscheiden.

 

Frage 6: Nenne mir deine 4 Lieblingsautoren und warum genau sie es sind?

Wenn ich durch die Buchhandlung laufe, kaufe ich nach dem Genre, dem Cover und dem Titel. Ich achte kaum auf den Autor und habe somit auch keinen Lieblingsautor.

 

Frage 7: Schreibe mir dein Lieblingszitat von einem Buch?

Da muss ich leider passen.

 

Frage 8: Nenne mir 3 Buchblogger, Buchtuber oder Book Instagramer – die du regelmäßig anschaust/liest.

Ich bin in einigen Facebookgruppen und schaue ab und zu nach Tipps für Bücher. Aber ich folge keinem bestimmten Blogger.

 

Frage 9: Auf welchen Büchermessen warst du schon?

Ich habe mehrere Jahre auf der Frankfurter Buchmesse gearbeitet und Autoren betreut.

 

Frage 10: Würdest du sagen, das du süchtig bist nach Büchern?

Sucht bedeutet, dass man ohne nicht leben kann. Ich lese sehr gerne, aber süchtig bin ich nicht.

Frage 11: Wie Viele Bücher kaufst du dir in einen Monat?

Ich leihe mir E-Books in Büchereien. Mal lade ich 10 im Monat herunter, mal keine.

 

Frage 12: Wie würde dein Buchtitel für dein Leben heißen?

Glückseligkeit durch Reisen

 

Ab jetzt kommen Spezial Fragen für Autoren!

Frage 14: Wie lautet dein Autoren Namen und wie bist du auf diesen gekommen?

Es hat einige Wochen/ Monate gedauert, bis ich den Namen Rebecca Ahlen für mich gefunden habe. Mein Vorname ist aus dem gleichnamigen Musical, dass ich sehr schön finde. Und ich mag die Schreibweise von Rebecca. Der Nachname war erst ein andere, aber Ahlen passte besser zu dem Vorname.

 

Frage 15: Wann/Wie hast du begonnen ein Buch zu schreiben? Wie viele Bücher hast du schon geschrieben?

Ich habe meinen Indien-Roman „Die Farbe des Saris“ vor 2,5 Jahren begonnen zu schreiben. Das waren meine ersten Versuche ein Buch zu schreiben. In meiner Schreibgruppe habe ich viel über das Schreiben gelernt und meine Lektorin hat dem Manuskript den nötigen Schliff gegeben.

Die Veröffentlichung meines ersten Roman hat mich sehr motiviert und ich arbeite bereits an dem nächsten.

 

Frage 16: Dein Peinlichster Fehler als Autor war?

Ich fürchte der wird noch kommen.

 

Frage 17: Kannst du dich noch auf deinen besten „vertipper“ erinnern?

Die schlimmsten Vertipper passieren bei SMS, wenn die Autokorrektur einspringt.

 

Frage 18: Warst du schon mal auf einer Buch Messe mit deinen Büchern?

Noch nicht. Aber ich werde auf jeden Fall auf eine Messe gehen, wenn ich zurück in Deutschland bin.

 

Frage 19: Würdest du sagen das man in den Beruf Autor viel verdient oder reicht es um zu überleben? Hast du eine Vollzeit Arbeit zusätzlich?

Um von meinen Büchern zu leben, müsste ich grob geschätzt, 2 pro Jahr veröffentlichen. Das ist nicht mein Ziel. Ich möchte das Schreiben als Semiprofessionelles Hobby beibehalten. Ich liebe meinen Job als Ingenieurin und den werde ich wieder aufgreifen, wenn ich zurück in Deutschland bin.

 

Frage 20: Welchen Tipp für Autoren Anfänger hättest du parat?

Wenn ihr ein Buch schreibt, denkt immer daran für wen ihr es schreibt. Überlegt euch eine konkrete Person, der ihr die Geschichte erzählt oder die den Ratgeber lesen soll. Viele Anfänger verrennen sich, weil sie die Zielgruppe aus den Augen verlieren.

 

Weitere Interviews

Fragen von Denise

Autoreninterview

 

Short Fakts – Spielen und Natur

Teil 3 der Serie „Short Fakts zu Neuseeland“

 

1. Regenbogen

Es gibt nicht schöneres, als nach einem starken Regen einen Regenbogen zu sehen. Ich habe schon viele Regenbogen in meinem Leben gesehen, aber noch nie waren sie so intensiv und oft vorhanden, wie in Neuseeland.
Jedes Mal sind alle Farben zu erkennen und der Halbkreis berührt den Bogen.
Ich wette, hier sind an beiden Seiten jeweils ein Schatz versteckt.

2. Schuhe beim Klettern

Ich war etwas überrascht, als ich das erste Ma in eine Kletterhalle in Neuseeland ging. Meine erste Frage als guter Deutscher war, wo ich Kletterschuhe ausleihen kann. Daraufhin starrten mich große Augen an und es wurde nervös geflüstert. Niemand verstand meine Frage, denn jeder klettert in der Halle mit seinen eigenen Straßenschuhen.

Ein weiterer Hinweis, dass Neuseeland lockerer ist in seinen Sicherheits- und Hygienestandards.

3. Buzzy Bee

Wer in Deutschland aufgewachsen ist, der kennt das gute alte Bobby Car.
In Neuseeland gibt es ein Spielzeug, dass ebenfalls jedes Kind kennt und besessen hat, und das ist Buzzy Bee – eine Holzbiene, desen Flügel sich drehen und die ein ratterndes Geräusch von sich gibt, denn Kleinkinder sie hinter sich herziehen.

4. Kiwis

Es gibt 3 Kiwis in Neuseeland:
Die Kiwifrucht
Der Kiwivogel
Und Kiwimenschen

Neuseeland besteht aus zwei großen Hauptinseln. Da es auf der Nordinsel auch im Winter nicht sehr kalt wird, wachsen das ganze Jahr über Zitrusfrüchte. Auch Kiwifrüchtfarmen sind neben Avokadofarmen dort weit verbreitet. Vor allem unter Backpacker mit dem Work-and-Travel-Visum ist es ein gern gesehener Job auf einer Kiwifarm die Früchte zu pflücken oder zu verpacken. Ein anstrengender Job mit Nachtschichten, aber es gibt schnelles Geld und in der Saison werden viele Hände gebraucht. Vor allem in Tauranga sammeln sich die Helfer und warten auf ihre Jobmöglichkeit.

Kiwivögel sind vom Aussterben bedroht. Ihr Pech ist es, dass sie nicht Fliegen, nicht schwimmen und nicht schnell laufen können. Und seitdem der weiße Mann Hunde und Katzen mit nach Neuseeland gebracht haben, ist der Kiwivogel eine beliebtes Beutetier. Ist ist sehr selten, dass man einen Kiwi auf einer Wanderung zu sehen bekommt. Wenn man sie sehen möchte, dann fast nur noch in Zoos. Doch sie sind zu einem Symbol für Neuseeland geworden und tausenden Souvenirs sind mit ihren erhältlich.

Auch die Bewohner in Neuseeland werden Kiwis genannt. Niemand sagt Neuseeländer, sondern es wird immer nur von Kiwireisepässe oder Kiwinationalität gesprochen.

 

Weitere Short Fakts über Neuseeland

Short Fakts – Essen und Trinken

http://kultur-flieger.de/short-fakts-kleidung/