Fanartikel zu meinen Büchern

Das MUST HAVE für alle Rebecca Ahlen Fans.

Passend zu den Büchern gibt es nun auch die Fanartikel. Tassen, Taschen, T-shirts, Gesichtsmasken und vieles mehr stehen jetzt zur Verfügung.

Überrasche eine Freundin, die „Die Farbe des Saris“ gelesen hat, mit einem Tassenuntersetzer oder gönne dir ein Hoddie von „Dazwischengeschichten“ für die kalten Wintertage. Runde dein Leseerlebnis ab.

Die Designs und der Druck sind hochwertig und erhältlich auf Spreadshirt.

Die Fanartikel

Mehr Designs kannst du auf meiner Seite und Spreadshirt finden

Artiel zu Dazwischengeschichten

Artikel zu Die Farbe des Saris

Online Kurs veröffentlicht

Wie du einen Roman schreibst und veröffentlichst

Silvester steht vor der Tür und ein neues Jahr bedeutet ein neuer Anfang. Gerade wenn das vergangene Jahr in mancher Hinsicht verlohren wirkt, ist es gut wenn du dir neue Ziele für das nächste Jahr setzt.

Hast du dir schon immer gewünscht einen Roman zu schreiben und zu veröffentlichen?

Dann setze deinen Wunsch in die Tat um und beginne mit dem neuen Jahr.

Aber du weisst nicht wo du anfangen sollst?

Dann ist mein Online Kurs „Wie du einen Roman schreibst udn veröffentlichst“, genau das richtige für dich. In dem Online Kurs gehe ich Schritt für Schritt durch den Prozess – von dem Wunsch ein Buch zu schreiben, bis hin zum Marketing deines Buches. Vor allem ist der Kurs für Plotter und Selfpublisher geeignet. Doch wenn du später zu einem Verlag gehen möchtest, dann lohnt sich der Kurs ebenfalls, weil ich erkläre wann du von dem Kurs abweichst und wann du wieder zurück kommst.

Erhältlich ist der Online Kurs über Udemy unter diesem Link.

Melde dich bei mir bis zum 02.01.2021 und die ersten 3 Personen bekommen den Kurs 31 Tage kostenlos.

Weihnachtsgeschenk

Die Farbe des Saris zum Downloaden

Weihnachten wird dieses Jahr in Deutschland etwas anders laufen als in den vergangenen Jahren. Ihr habt den vollen Lockdown, den wir in Neuseeland im März für mehrere Wochen hatten. Zu Hause bleiben, keine Freunde treffen, vielleicht sogar von der Familie getrennt sein. Wie verbringt man seine Zeit?

Ich habe mir überlegt euch ein Weihnachtsgeschenk zu machen und meinen Indien-Roman „Die Farbe des Saris“ für 5 Tage als Kindle E-Book anzubieten. Das Angebot startet am 24.12.2020 und endet am 28.12.2020.

Was gibt es besseres als mit einem guten Buch auf dem Sofa zu sitzen, wenn es draussen kalt ist?

 

Träume von fernen Reisen nach Indien mit dem Indien-Roman „Die Farbe des Saris“

ab Weihnachten kostenlos erhältlich auf Amazon.

Änderung meines Pseudonyms

Soll ich mein Pseudonym ändern?

Diese Frage habe ich mir in den letzten Wochen öfters gestellt.

 

Was ist ein Pseudonym?

Ein Pseudonym ist ein fiktiver Name unter den einige Autoren schreiben und veröffentlichen. Das heißt also, dass nicht alle Namen, die ihr auf den Buchcovern findet auch die echten Namen sind die bei den Autoren im Pass stehen. Dabei unterscheidet sich das Pseudonym von einem Künstlername. Den der Künstlername kann auch im Pass stehen und das Pseudonym ist eher wie ein Markenname zu sehen. Ein Autor kann sich auch mehrere Pseudonyme anlegen und darunter schreiben.

Es kann mehrere Gründe haben warum ein Autor nicht unter ihrem oder seinen echten Namen schreiben möchte. Ein Grund ist, dass ein Pseudonym dem Autor einen gewissen Grad an Anonymität gibt. Je nachdem ob es ein Verlags- oder Selfpublishing Autor ist und wie er oder sie die Anonymität aufbaut, ist es möglich die Identität des Autors herauszufinden oder nicht. Doch auf dem ersten Blick ist es für alle gleich: Auf dem Cover steht das Pseudonym und es ist nicht sofort ersichtlich wer dahinter steckt. Ein Autor kann auch mehrere Pseudonyme haben. Das kann zum Beispiel vorkommen, wenn er oder sie in verschiedenen Genres schreibt. Dann würde der Autor für jedes Genre ein neues Pseudonym nehmen. Somit kommt der Leser nicht durcheinander. Er kann sicher sein, dass ein Autorenname auf dem Cover immer für ein bestimmtes Genre steht. Schauen wir uns mal ein Beispiel an: Ein Autor hat schon einige Jugendbücher veröffentlicht und sich eine Leserschaft aufgebaut. Dann kommt dem Autor eine Idee für einen Thriller. Es kann nun sein, dass dieser Autor ein neues Pseudonym wählt, damit seine jungen Leser nicht den Thriller kaufen, der eine viel ältere Zielgruppe ansprechen soll.

 

Wie kam es zu meinem Pseudonym?

Ich habe mich auch zu einem Pseudonym entschieden.

Meine erste Buchidee war ein Ingenieurssachbuch. Also ein Buch über einen speziellen Bereich in meinem Beruf. Aus verschiedenen Gründen ist es noch nicht zu der Veröffentlichung dieses Buches oder sogar dieser Buchreihe gekommen. Aber der Plan ist meine Entwürfe in einiger Zeit zu überarbeiten und die Sachbücher unter meinem richtigen Namen zu veröffentlichen.

Bis dahin schreibe ich Romane, Kurzgeschichten und Sachbücher über und um das Thema Reisen und Kulturunterschiede. Für diese Spate habe ich mir ein Pseudonym ausgesucht. Hier bin ich als Rebecca Ahlen bekannt.

Meinen ersten Roman „Die Farbe des Saris“ startete ich in 2017. Als ich mit dem Schreiben dafür anfing war ich noch unsicher, ob ich das Projekt jemals veröffentlichen würde. Doch ein Jahr später war es klar, dass ich es durchziehen würde und ich entschied mich nach langem Überlegen, dass ich unter einem Pseudonym veröffentlichen möchte. Wochenlang trug ich ein kleinen Notizbuch mit mir und schrieb jeden Vor- und Nachnamen auf, der mit befiehl. Doch wie sollte ich mich entscheiden? Der Name sollte mir gefallen, zum Genre passen, theoretisch sollte ich eine emotionale Verbindung zu dem Namen haben, er sollte Einprägsam bei meinen Lesern sein und nicht bereits vorhanden.

Der Name Rebecca war für mich sehr schnell klar, weil ich zu dem Zeitpunkt das Buch „Rebecca“ von Daphne du Maurier laß und mir der Klang und die Schreibweise gefielen. Der Nachname entwickelte sich aus einer Liste von Städtenamen.

Ausgestattet mit meinem Pseudonym konnte ich im Mai 2019 meinen ersten Roman veröffentlichen. Und ein Jahr später kam meine Kurzgeschichte „Teufel sei Dank“ in der Anthologie „Dazwischengeschichten“ dazu.

 

Warum wollte ich mein Pseudonym ändern?

Doch schon seit einigen Monaten schwebte ein anderer Name in meinem Kopf herum. Mich zog es zu dem Nachnamen Bernstein.

Es gab keinen besonderen Grund warum ich mir die Frage stellte, ob ich mein Pseudonym ändern sollte. Ich glaube es war einfach nur, weil mir das Wort Bernstein für einen Moment besser gefiel als Ahlen. Und dazu kommt, dass ich Veränderungen als Normal sehe. Ich liebe Veränderungen. Ich ziehe im Durchschnitt alle 2 Jahre in eine neue Wohnung oder Haus, ich spezialisiere mich nicht in meinem Beruf, sondern Wechsel gerne meine Tätigkeiten innerhalb der Ingenieurswissenschaften, ich schreibe in verschiedenen Genres und ziehe alle 5 Jahre in ein neues Land. Veränderung ist für mich normal und deswegen war es auch nicht verwunderlich, dass ich den Drang verspürte ein neues Pseudonym zu wählen.

 

Was habe ich entschieden?

Ich saß vor 3 Wochen in einem Café und sprach mein Gefühl das erste Mal aus. Und mein Partner sagte nur, „Go for it.“ Es wäre der richtige Zeitpunkt. Denn in wenigen Wochen werde ich meinen Indien-Roman „Die Farbe des Saris“ auf Englisch veröffentlichen und die Übersetzung von „Teufel sei Dank“ ist ebenfalls schon in Bearbeitung. Wenn ich mein Pseudonym ändern würde, dann jetzt bevor ich auf den neuseeländischen Markt mit meinen Büchern auftrete.

Ich brauchte aber mehr Meinungen. Nur ein „Go for it“, war nicht genug. Ich fragte meine Schreibergruppe, meine Familie und meine Freunde. Und wie es immer so ist bekam ich viele Meinungen dazu. Am Liebsten mochte ich, „Hört sich gut an. Mach das.“ Denn das bestätigte mich. Doch es kamen auch die Hört-sich-gut-an-ABER-Kommentare.

Ich machte eine Liste mit allen Vor- und Nachteilen und danach stand klar fest, was ich machen sollte.

 

Die Fakten

Das Gefühl

Mein Gefühl wollte Veränderung. Doch egal wie sehr ich nach einem Grund suchte, war es immer nur „Ich glaube mir gefällt Bernstein besser als Ahlen.“

 

Der Aufwand

Mir war klar, dass die Änderung meines Pseudonyms Arbeit bedeutete. Ich müsste meine Webseite und die der Schreiber und Sammler anpassen, sowie meinen Instagram, Facebook und Twitter-Account. Wichtig wäre auch ein Transparenter Übergang, damit meine Leser verstehen, dass ab jetzt Rebecca Ahlen, Rebecca Bernstein sein würde.

 

Die Marke

Der Autorenname ist eine Marke. Damit finden Leser alle Bücher, die ich als Autor geschrieben habe. Mit jedem Buch etabliere ich meine Marke. Doch sobald ich den Markenname ändere, besteht die Gefahr, dass ich Leser verliere.

Deswegen wird Autoren empfohlen in einem Genre zu bleiben. Denn wenn sie in einem neuen Genre schreiben, kommt auch meistens damit ein neues Pseudonym. Und mit einem neuen Namen muß sich der Autor eine neue Leserschaft aufbauen oder sein Publikum über die Änderung informieren.

Gebe ich also den Namen Rebecca Ahlen bei Amazon ein, dann sehe ich bereits 2 Bücher. Wenn ich jetzt meinen Namen ändre, dann gibt es diese Übersicht über alle meine Veröffentlichungen auf Amazon oder anderen Plattformen nicht mehr.

Der Name Bernstein

Dann habe ich mich mit dem Namen Bernstein etwas näher beschäftigt. Meine Familie erwähnte sofort Juden im 3 Reich, die ihre Namen in Deutsch klingende Nachnamen änderten, um weniger im Fokus der Nazis zu stehen. Bernstein war dafür ein sehr beliebter Name. Das kam mir nicht sofort in den Sinn, aber will ich damit in Verbindung gebracht werden?

Und dann recherchierte ich den Namen Rebecca Bernstein auf Amazon und ich fand eine Frau mit dem gleichen Namen, die mit ihrem Mann das Buch „Wie finde ich die richtigen Reifen für mein Motorrad“ veröffentlichte.

Wenn ich Rebecca Ahlen Google, dann find ich nur eine andere Person und bei Rebecca Bernstein find ich mehr als 7.

Die Entscheidung

Keiner der aufgezählten Gründe ist ein absolutes No-Go für das neue Pseudonym. Aber alle in Summe sprechen dagegen. Es ist Arbeit, ich schwäche die Marke, es kann Verwirrungen geben mit der anderen Autorin und der Name Bernstein hat eine negative Vergangenheit. Und das alles nur, weil ich eine Veränderung nett fände?

 

Ich werde also bei meinem Pseudonym Rebecca Ahlen bleiben und auch meine zukünftigen Bücher darunter veröffentlichen. Ich werde schon etwas anderes finden, was ich ändern kann. 😉

Lesung auf der Bookconvention 2020

Am Montag ist es endlich wieder so weit und ich bin bei der Lesung auf der Bookconvention 2020 dabei.

Ich werde aus meinem Roman „Die Farbe des Saris“ vorlesen.

Schaue gerne vorbei, wenn du Lust auf einen indischen Roman hast und wenn du neue Autoren entdecken möchtest. Freut euch auf 7 Autoren, die in allen Genres zu Hause sind.

 

Die Veranstaltung

 

Wann: Montag den 14.12.2020

Uhrzeit: 20 Uhr

Wo: Bookconvention 2020 auf Facebook

 

Die Autoren:

Marie Schommer mit ich bin nicht schwul…er ist eben anders (Genre Gayromance)

Bibi von Borkenberge mit Schattenkönig (Genre Highfantasy)

Axel Lechtenbörger mit schlafe mein Kind bevor du stirbst (Genre Psychothriller)

Dirk Morenweiser mit vier Monde – eine ungewisse Reise (Genre Fantasy/Abenteuer)

Max Haas mit Skorpion (Genre Fantasy/Thriller)

Rebecca Ahlen mit die Farbe des Saris (Genre Frauenroman)

Dazwischengeschichten jetzt erhältlich

Es ist endlich da:

Die Anthologie von den Schreibern und Sammlern mit meiner Geschichten „Teufel sei Dank“

Wir sind neun Autoren aus Augsburg, die sich zusammen gefunden haben, um uns gegenseitig bei unseren Veröffentlichungen zu helfen. Daraus entstand eines Tages die Idee, ein Buch zusammen zu schreiben. Und hier ist es!

Die Vorgaben waren, dass jede Geschichte in zwei Welten stattfinden sollte und ein Blitz einschlagen muss. Nichts leichter als das, für 9 Autoren, die Geschichten sammeln und motiviert sind sie für andere aufzuschreiben. Jeder Autor hat sein eigenes Genre, seinen eigenen Schreibstil und seine eigene Geschichte. Also freut euch auf ein abwechslungsreiches Buch.

Von mir ist die Satire „Teufel sei Dank“

Die Anthologie „Dazwischengeschichten“

Unsere Anthologie „Dazwischen Geschichten könnt ihr bei BOD bestellen oder auch auf jeder anderen Plattform, wie Amazon“ oder in eurer Buchandlung.

BOD

ISBN: 978-3-7526-6219-1

 

Die Geschichte „Teufel sei Dank“

Seit Jahrhunderten ist in der Hölle tote Hose. Da helfen auch geschönte Prognosen nicht mehr. Teufel hat die Nase voll. Er schnappt sich den Austauschengel Harald und macht sich auf Gott zu treffen, um das Problem zu lösen. Denn von nichts kommt nichts.

 

Die Schreiber und Sammler

Wir über uns: 9 Autoren aus Augsburg

Dass wir uns getroffen haben, ist Zufall. Jedenfalls mehr oder weniger. Gemeinsam hatten wir nur, dass wir zu diesem bestimmten Zeitpunkt in unserem Leben in Augsburg und Umgebung wohnten – und das Schreiben.

Das Schreiben hat uns zusammenführt. So entstand die Gruppe der »Schreiber und Sammler«, ein Kaleidoskop gefüllt mit Ideen, Welten und Figuren, ein Murmelglas mit neun komplett unterschiedlichen, vielfarbigen Murmeln. Aber unsere Autorengruppe ist auch wie ein Lagerfeuer. Am Lagerfeuer der Schreiber und Sammler muss man nicht nur schriftstellernder Einzelkämpfer sein. Man findet offene Ohren, Unterstützung und Zusammenhalt. Dort, am Lagerfeuer, lachen wir gemeinsam, lernen gemeinsam und lassen uns inspirieren. Denn das ist das Ziel der Schreiber und Sammler: sich gegenseitig zu helfen, immer bessere Geschichten zu schreiben und sie mit unseren Lesern zu teilen.

 

Wer wir sind? Am besten lernt Ihr uns kennen, wenn Ihr unsere Geschichten lest!

Für diese Anthologie haben wir uns jeder die Frage gestellt, was passiert, wenn Welten aufeinanderprallen – und neun sehr unterschiedliche Antworten gefunden. Doch so verschieden wir Schreiber und Sammler und unsere Geschichten auch sind, unterm Strich vereint uns alle Neune eins: der Wunsch, unseren Lesern eine richtig gute Geschichte zu erzählen!

 

Viel Freude beim Lesen!

 

Christine M. Brella – die Hüterin der staubigen Straßen

Julia E. Dietz – die Coming-of-Age-Autorin, authentisch und manchmal fantastisch

Rebecca Ahlen – die Weltenbummlerin

Luna Day – die, in deren Geschichten Liebe immer geht, egal ob fantastisch oder real

Valentina Baumgartner – Fänger dieser kleinen Momente, in denen man die Zeit anhalten wollen würde

Daniel Bühler – der mit den Römern

Katharina Maier – das Schreibweib, die Weltenbauerin

Sinakaii Cheops – der Exot, der einfach viertausend Jahre mehr Erfahrung hat

Nessa Hellen – die mit dem Wolf tanzt

 

Neue Veröffentlichung im November

Anthologie „Dazwischen Geschichten“

Mitte November ist es soweit und die Schreiber und Sammler veröffentlichen ihre Anthologie „Dazwischen Geschichten“. Wir sind 9 befreundete Autoren aus Augsburg, die sich zusammen getan haben. Wir unterstützen uns gegenseitig in unseren Schreibprojekten und letztes Jahr haben wir beschlossen zusammen ein Buch zu veröffentlichen. Da wir in unterschiedlichen Genres Zuhause sind, haben wir den Blitz als gemeinsames Element unserer Geschichten gewählt.

Eine Abwechslungsreichen Anthologie mit Geschichten im alten Rom, im Wilden Westen, mit Fantasiewesen und einem Teufel, der nicht so glücklich ist, dass niemand mit ihm gecachen geht.

 

Wie „Teufel sei Dank“ entstand

Meine Geschichte ist aus einer Kurzgeschichte entstanden, die ich vor 3 Jahren im VHS Kurs „Kreatives Schreiben“ geschrieben habe. Wir haben für unsere Hausaufgabe ein einziges Wort bekommen „Tanzen“. Sofort kam mir die Idee für eine Satire über den Teufel. 4 Tage brainstormte ich zu meiner Geschichte auf einer Donaukreuzfahrt und danach fing ich an die Geschichte zu schreiben. Meine Schreibergruppe mochte meine Geschichte, aber wie alle meine anderen Kurzgeschichten landete sie in der Schublade. Was für eine Verschwendung.

Ein Jahr später entschieden wir uns die Anthologie zusammen zu schreiben. Und die einzige Vorgabe war die Länge der Geschichte und das ein Blitz drin vorkommen sollte. Ich erkannte das Comeback meiner Geschichte. Dieses Mal nahm ich mir mehr Zeit für meine Ideensammlung. Ich kaufte mir ein Heftchen und schrieb jede Idee auf, auch wenn sie noch so quer oder verrückt sein sollte. Es dauerte einige Wochen, bis ich mich daran setze meine ursprüngliche Geschichte mit neuen verrückten Ideen umzuschreiben. Wer beide Geschichten kennt, erkennt kleine Gemeinsamkeiten, aber meine Teufelsatire ist von Grund auf neu geschrieben.

Freut euch auf Teufel, einen sprechenden Apfel und den Hintern eines zu dicken Engels, die sich auf machen, weil in der Hölle tote Hose herrscht.

Lesung auf dem Literaturkanal Augsburg

Die Lesung

Rebecca Ahlen liest aus ihrem Roman „Die Farbe des Saris“ vor.

Die Lesung findet  am 21 Juni 2020 um 19 Uhr auf dem Literaturkanal Augsburg auf Facebook statt.

Link zur Lesung: https://www.facebook.com/Literaturkanal-Augsburg-112278643745471/

 

Um was es geht

Indische Hochzeiten, ein Gewürzmarkt, Saris in allen Farben, ein Aussteigerdorf und Bianca, die bei ihrer Ankunft erkennt, dass es gar nicht nach Bollywood aussieht.

Sie hätte sich besser informieren sollen, als sie die Stelle an einer Berufsschule in Südindien annahm.

Eine Priese Missverständnisse, eine Liebesromanze, Situationskomik und ganz viel Indien und fertig ist er Indien-Roman „Die Farbe des Saris“.

Mehr zum Buch und zu mir

Buchlink: https://www.amazon.de/Die-Farbe-Saris-Rebecca-Ahlen/dp/109594553X/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=Die+Farbe+des+Saris&qid=1564533412&s=gateway&sr=8-1

Webseite: Www.kultur-flieger.de

Facebook: https://www.facebook.com/rebecca.autorin

Instagram: https://www.instagram.com/rebecca_kulturflieger/

Twitter: https://twitter.com/kulturflieger

Ein Lebenszeichen

Seit einigen Monaten ist es um mich ruhig geworden. Auf meinem Blog Kulturflieger und bei den Schreibern und Sammlern habe ich seit November 2019 nichts mehr veröffentlicht.
Das heißt allerdings nicht, dass ich das Schreiben aufgegeben habe. Nein! Es ist genau das Gegenteil der Fall und ich möchte euch auf den neusten Stand bringen, wie ich mein letztes halbes Jahr verbracht habe.

 

Die letzten Monate

Wie ihr wisst, war ich 2019 auf Weltreise. Ich habe darüber umfangreich auf dem Kulturflieger und den Sozialen Medien berichtet. Auf meinem Weg kam ich an Neuseeland vorbei und es haben sich neue Möglichkeiten für mich aufgetan. Bevor ich jedoch diese Möglichkeiten wahrnehmen wollte, verbrachte ich den September und Oktober 2019 in Deutschland. Ich tauschte mich mit den Schreibern und Sammlern über unser neues Projekt aus und ich stellte meinen Indienroman “Die Farbe des Saris” bei der Frankfurter Buchmesse vor. Kurz nach der Messe packte ich meine sieben Sachen und zog mit Sack und Pack nach Neuseeland. Die Onlinebuchmesse für November hatte ich vorher vorbereitet, deswegen konnte ich dafür noch für euch präsent sein, aber schon danach versank ich in dem Berg der Auswanderung.
Arbeitsgenehmigungen für Neuseeland klären,
Bankkonto eröffnen und Steuernummer beantragen,
für Jobs bewerben,
Vorstellungsgespräche,
sich an die Arbeitsmentalität der Kiwis gewöhnen,
Arbeitskleidung kaufen, bis der Container mit meinen Sachen ankommt,
den Container in Empfang nehmen und auspacken, was in das kleine Haus passt,
auf die Suche gehen für ein größeres Haus.
und einen neuen Freundeskreis aufbauen, sind nur einige Dinge, die mich beschäftigten.

Doch zwischendurch fand ich immer wieder Zeit, mich meinen Schreibprojekten zu widmen.

 

Die Schreibprojekte

Die Anthologie der Schreiber und Sammler

Die Schreiber und Sammler arbeiten zusammen an einer Anthologie, die dieses Jahr veröffentlicht wird. Die Aufgabe ist eine Geschichte zu schreiben, die von zwei Welten handelt und einen Blitz enthält. Ich habe mich für etwas Lustiges entschieden und eine Geschichte über Himmel und die Hölle geschrieben. Meine Geschichte ist schon seit einigen Monaten in der Rohfassung fertig. Während meines Umzuges war sie bei meinen Testlesern. Irgendwann vor Weihnachten überarbeitet ich sie und im Januar schickte ich sie zu meiner Lektorin Katharina Maier. Wenige Wochen später bekam ich die Kommentare von ihr und nun bin ich dabei meiner Geschichte einen letzten Schliff zu geben.

 

Mein Buchprojekt zum Thema Glück

Mehr Zeit habe ich an meinem nächsten Buch verbracht. Vor einigen Monaten habe ich auf Kulturflieger und bei den Schreiber und Sammlern über mein Sachbuchprojekt zum Thema Glück berichtet. Die Idee dazu kam auf meiner Weltreise. Ich fragte mich, warum ich glücklich war, obwohl ich keine Wohnung hatte, alleine unterwegs war, keinen Job hatte und mein Konto jeden Monat weniger Geld anzeigte. Ich sprach mit anderen Reisenden und erkannte, dass es ihnen genau so ging. Also fing ich an zu ergründen was Glück bedeutet und wie auch andere glücklich und zufrieden werden können mit dem Glückwerkzeug Reisen.
Der erste Entwurf für mein Buch entstand noch während der Weltreise. Nach meinem Umzug nach Neuseeland überarbeitet ich die Kapitel und schärfte meine Aussagen. Seit wenigen Tagen ist das Glückbuch bei meiner Lektorin für einen ersten Durchlauf. Es ist eine spannende Zeit für mich, weil nun das erste Mal eine weitere Person das Manuskript durchließt und ihre Meinung dazu bildet. Nach dem Lektorat kommen weitere Aufgaben auf mich zu. Ich werde das Manuskript erneut überarbeiten, meine Skizzen im Text von einem Profi zeichnen lassen, das Cover bei einer Grafikdesignerin in Auftrag geben, das Manuskript erneut zwei Runden ins Lektorat und Korrektorat schicken und danach das Buch Layouten.
Wie ihr seht, es wird mir 2020 nicht langweilig.
Wenn alles klappt wie ich und die Schreiber und Sammler es geplant haben, dann könnt ihr euch dieses Jahr auf die gemeinsame Anthologie der Schreiber und Sammler freuen und Ende 2020 oder Anfang 2021 mein Buch über Glück in den Händen halten.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

 

 

Siehe mehr über das Buchprojekt über Glück

Reisen inspiriert

 

#OBM2019 – Die Schreibsackgasse

Es war nie mein Plan ein Buch zu schreiben. Es war eher ein Gefühl wie „Ja, ein Buch wäre nett.“ Aber ich habe mich nie hingesetzt, um an einer Idee zu feilen oder Kurzgeschichten zu schreiben.
2015 jedoch entdeckte ich, dass mir ein Fachbuch für die Ingenieurswissenschaften fehlte. Ich entschied mich kurzerhand das Thema selbst in die Hand zu nehmen und schrieb innerhalb weniger Wochen 500 Seiten runter. Doch ich merkte, dass ich ohne roten Faden arbeitete. An einigen Stellen war ich zu detailliert und an anderen zu oberflächlich. Ich hatte mich mit dem Projekt übernommen und es in eine Sackgasse manövriert.
Doch ich wollte nicht aufgeben, denn mir war klar, dass dieses Buch geschrieben werden muss. So meldete ich mich in einer Schreibgruppe an und lernte, wie man Bücher schreibt. Ich schrieb meinen ersten Roman „Die Farbe des Saris“. Jedoch ist ein Roman ganz anders aufgebaut als ein Fachbuch. Ich war einen Schritt näher gekommen, aber traute mich immer noch nicht an das riesige Projekt. Stattdessen hatte ich die Idee für ein Sachbuch, das überschaubarer im Inhalt war, und ich machte mich daran. Nächstes Jahr wird mein Sachbuch über Glück heraus kommen. Wieder ein Schritt in Richtung Fachbuch.
Theoretisch kann ich mich nächstes Jahr an mein ursprüngliches Projekt setzten und es fertig schreiben. Aber mir brennt es in den Fingern, weil ich dieses Jahr intensiv an dem Plot einer Low-Fantasy-Reihe gearbeitet habe.
Das Fachbuch wird mein persönlicher Mount Everest und es motiviert mich in meinen aktuellen Projekten, das große Ziel vor mir zu sehen.