Über Rebecca

Ihre literarische Reise startete auf der Frankfurter Buchmesse, auf der sie jedes Jahr während mihres Studiums arbeitete. Sie betreute viele Autoren bei ihrer Buchvorstellung und irgendwann dachte sie sich, »Was die können, kann ich doch bestimmt auch.«
Doch sie fing nicht gleich an. 10 Jahre fand sie Ausreden und verschob das Schreiben, bis sie die Muse küssen würde. Doch die kam nicht. Erst 2016 gestand sie sich ein, dass sie nie anfangen würde, wenn sie sich nicht bewusst hinsetze und mihren ersten Satz auf Papier bringe.

Ihr erstes Buch sollte ein Sachbuch über Entwicklungshilfe sein. Doch dieser Versuch ging schief und sie schrieb 500 Seiten ohne roten Faden oder an die Zielgruppe zu denken. So würde nie etwas daraus werden. Deswegen beschloss sie, einer Schreibgruppe beizutreten. 1,5 Jahre übte sie sich an Kurzgeschichten und lernte mit ihrer Gruppe, wie sie ein Buch schreibe. Und so entstand der Indien-Roman „Die Farbe des Saris“.

Rebecca hatte Feuer gefangen. Es gab kein zurück mehr und sie wollte mehr Schreiben. Sie kündigte ihren Job als Ingenieurin in 2018, um auf Weltreise zu gehen und mihrer neuen Leidenschaft mehr Raum zu geben. Sie besuchte viele Länder und daraus entstanden die Kulturgeschichten. Mit kleinen Geschichten erzählt sie was sie auf ihrer Reise an Kulturunterschieden entdeckt hat. Auf ihrerWeltreise kamen auch die Ideen für weitere Bücher, die sie eine nach der anderen umsetze.

Mittlerweile lebt sie in Neuseeland und arbeite wieder als Ingenieurin. Und obwohl sie nicht mehr in Augsburg lebt, ist sie fast täglich in Kontakt mit ihrer Schreibgruppe. Sie haben die »Schreiber und Sammler« gegründet und unterstützen sich gegenseitig bei Veröffentlichungen, Lesungen und sie haben eine gemeinsame Anthologie veröffentlicht.

Neben ihren Büchern schreibt sie die Kulturgeschichten, veröffentliche Online Kurse und hat eine Merchandise Linie.