Der Krimi – Meerjungfrauen ertrinken nicht

Seit heute erhältlich

“Meerjungfrauen ertrinken nicht” von Rebecca Ahlen

Krimi


Ein Garten, Märchen und ein Unfall sorgen für Aufregung. Ein märchenhafter Krimi für den gemütlichen Nachmittag.


In Märchen passieren sonst keine tödlichen Unfälle…

Als in dem kleinen Ort Kissingen in Bayern eine junge Frau in einem Gartenteich ertrinkt, ist Gerd sehr beunruhigt. Er macht sich Vorwürfe seine verwitwete Nachbarin, in dessen märchenhaften Garten sich das Unglück ereignet, zu lange nicht besucht zu haben. Trotz seiner eigenen Probleme bietet er ihr seine Hilfe an. Werden sie erfahren, was mit der jungen Frau passiert ist? Und kann Gerds Frau ihnen dabei helfen oder spinnt sie sich nur ihr eigenes Märchen?


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3 Wochen bis Veröffentlichung

Nur noch 3 Wochen bis zur Veröffentlichung des Krimis „Meerjungfrauen ertrinken nicht“

Tauche ein in den märchenhaften Krimi mit Illustrationen. Die perfekte Geschichte für einen verregneten Samstagnachmittag.

In Märchen passieren sonst keine tödlichen Unfälle…

Als in dem kleinen Ort Kissingen in Bayern eine junge Frau in einem Gartenteich ertrinkt, ist Gerd sehr beunruhigt. Er macht sich Vorwürfe seine verwitwete Nachbarin, in dessen märchenhaften Garten sich das Unglück ereignet, zu lange nicht besucht zu haben. Trotz seiner eigenen Probleme bietet er ihr seine Hilfe an. Werden sie erfahren, was mit der jungen Frau passiert ist? Und kann Gerds Frau ihnen dabei helfen oder spinnt sie sich nur ihr eigenes Märchen?

Die Webseite zum Buch

Buchveröffentlichung

Es ist endlich soweit. Eine neue Buchveröffentlichung von Rebecca Ahlen.

Ein neues Buch in deutscher Sprache von Rebecca Ahlen. Nach dem Indien-Roman „Die Farbe des Saris“ und der Anthologie der Schreiber und Sammler mit Rebeccas Komödie „Teufel sei Dank“, taucht Rebecca in ein neues Genre ein.

Ab dem 26 Mai 2022 ist der Krimi „Meerjungfrauen ertrinken nicht“ als Taschenbuch und E-Book erhältlich.

„Meerjungfrauen ertrinken nicht“ ist eine bezaubernde Geschichte für einen gemütlichen Nachmittag – zum Nachdenken und Reflektieren. Ein tödlicher Unfall wird in einer Umgebung von Märchen und Phantasie aufgeklärt.

Weiter deutsche Bücher von Rebecca Ahlen

Buchmesse in Neuseeland

Als Auftackt für die englische Veröffentlichung von “Die Farbe des Saris”, stellte Rebecca Ahlen ihren Indien-Roman auf der Buchmesse “Ages of Pages” in Hamiltion/ Neuseeland am 27.03.2021 vor.

Die Messebesucher hatten die Auswahl zwischen 50 Selfpublishing Autoren, die in Neuseeland Zuhause sind. Autoren und Besucher aus dem ganzen Land kamen angereist, um bei der Messe dabei zu sein.

Für Rebecca war es ein voller Erfolg. Nicht nur konnte sie ihren Indien-Roman vorstellen, sondern sie knüpfte ebenfalls Kontabte zu anderen Autoren und Illustratoren für ihr nächstes Buchprojekt.

Autorin ohne Bücher

Normalerweise läuft das so: Als Autorin veröffentlicht man sein Taschenbuch und das erste was sie in der Hand halten will, ist ihr gedrucktes Exemplar. Das wird auch jedem Selfpublisher empfohlen. Wenn du ein Taschenbuch veröffentlichst, dann bestelle dir ein Probeexemplar, bevor du dein Buch veröffentlichst. So kannst du prüfen, ob das Endprodukt genau so aussieht wie du es dir vorgestellt hast. Die Farben, die Größe des Buches und der Schrift und eventuelle Rechtschreibfehler (die bei den vielen Überarbeitungen durchgerutscht sind).

Doch so war es bei mir nicht. Ich habe mittlerweile zwei Taschenbücher veröffentlicht und ich besitze meine eigenen Bücher nicht als Ausdruck.
Nicht, weil ich kein Interesse daran habe, oder weil ich Geld sparen will, sondern das hat ganz andere Gründe.

Der erste Versuch

Meinen ersten Roman »Die Farbe des Saris« veröffentlichte ich auf Deutsch im Mai 2019. Zu diesem Zeitpunkt war ich auf meiner Weltreise und hatte keine Adresse, an die ich das Probeexemplar hätte schicken können. Seit etwas über einen Jahr habe ich mich wieder nieder gelassen und theoretisch hätte ich mir mein eigenes Buch kaufen können. Aber dann hat sich mein Freund mein Buch gekauft und weil er kein Deutsch spricht, liegt es unbenutzt bei uns herum. Also leihe ich mir regelmäßig sein Buch aus und hatte bis heute keinen Grund mir mein eigenes Buch zu kaufen.

Der zweite Versuch

Im November 2020 veröffentlichte ich meine Satire »Teufel sei Dank« mit den Schreibern und Sammlern in unsere Anthologie »Dazwischengeschichten«. Dieses Mal nahm ich mir vor unser Buch zu besitzen und ich gab eine Bestellung bei unserer Lektorin auf, die eine Sammelbestellung organisierte. Schon im November erreichten mich die ersten Bilder aus Deutschland, dass meine Mitautoren ihre Ausgabe bekommen hatten und fleißig Fotos davon auf den sozialen Netzwerken posteten. Kurz darauf bekam ich die Email, dass auch mein Exemplar in der Post nach Neuseeland ist.
Mittlerweile ist Februar und meine Ausgabe von »Dazwischengeschichten« ist immer noch nicht angekommen. Durch Corona fliegen einfach viel weniger Flugzeuge und somit dauert die Post ewig von Deutschland bis nach Neuseeland.

Der dritte Versuch?

Wenigstens kann ich sagen »Ich habe es versucht.« Und nur, weil ich bis heute nicht meine eigenen Bücher besitze, heißt es nicht, dass es auch so bleiben wird. Vielleicht kommt irgendwann die Post aus Deutschland an. Momentan warte ich mal wieder. Denn am 01 März 2021 veröffentliche ich  »The Colour of the Sari« auf Englisch. Auch dafür ist die Post seit Wochen unterwegs und ich hoffe, dass sie in den nächsten 2 Wochen eintrifft.

#OBM2019 – Reisen und Schreiben

Reisen und Schreiben passen sehr gut zusammen.

Wenn man mehrere Monate unterwegs ist, kann man nicht jeden Tag Sehenswürdigkeiten besuchen. Zumindest kann ich es nicht. Immer wieder brauche ich Ruhetage, um zu verarbeiten was ich gesehen und wen ich kennengelernt habe.

In dieser Zeit schnappe ich mir meinen Rechner und setzte mich in ein Café. Dort entstehen meine Blogpost – vielleicht aus einer Begebenheit, die ich am Vormittag gemacht habe. Ich schreibe an meinem nächsten Buch. Oder ich lerne wieder jemanden kennen und höre seine Geschichten.

Reisen inspiriert mich. Ich schreibe, was ich sehe, erlebe und höre. Dann setzte ich die Rebecca-Brille auf und schreibe eine neue Geschichte daraus.
Das Schreiben gibt mir Ruhe und Struktur beim Reisen.

#OBM2019 – Genre-Mix

Mein erstes Buch ist ein Frauenroman, mein zweites ein Sachbuch und das nächste wird eine Utopie im Fantasy Genre.
Natürlich wäre es besser in einem Genre zu bleiben, aber ich möchte Schreiben worauf ich Lust habe. Deswegen ist Selfpublishing für mich ideal. Während meinen Reisen erlebe ich so viele unterschiedliche Geschichten, die nicht alle in ein Genre gequetscht werden können.
Die Herausforderung dabei ist, dass jedes Genre seine eigenen Regeln hat. Mit meiner Lektorin habe ich viel an meinem Roman »Die Farbe des Saris« gefeilt, bis er die Atmosphäre Indiens und die Entwicklung meiner Hauptcharaktere rübergebracht hatte. Bei dem Sachbuch, das ich momentan schreibe, gelten ganz andere Regeln. Jedes Kapitel muss so aufgebaut sein, das der Leser mitten rein blättert und verstehen würde, um was es geht. Das ist bei einem Roman natürlich anders.
Mir gefällt dieser Genremix, denn so lerne ich durch jedes Buch dazu. Und da ich ein sehr neugieriger Mensch bin, genieße ich die Entwicklung jedes Buches.

#OBM2019 – Wie es zu “Die Farbe des Saris” kam

Im Mai 2019 habe ich meinen Indien-Roman »Die Farbe des Saris« veröffentlicht. Die Idee dazu kam vor 8 Jahren, als ich selbst in Indien lebte und arbeitet.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch nie ein Buch geschrieben. Ich hatte mich nicht mal an Kurzgeschichten versucht. Aber ich verspürte den Drang, auch anderen von der wundervollen Welt Indiens zu erzählen. Denn jeder von uns hat Bilder im Kopf, wie Indien aussehen kann. Auch bei mir war das so, als ich den Job in einem Dorf im Süden Indiens annahm. Ich dachte damals, das ich durch Freundlichkeit und Geduld mit der neuen Kultur klar kommen würde. Doch ich hatte mich geirrt.
Mit diesem Roman taucht ihr in die indische Kultur ein. In ihre einmalige Farbenpracht, aber auch in die Missverständnisse zwischen den Welten. Einen Teil von meinem Alltag und einige besondere Szenen, die ich erlebt habe, habe ich in die Geschichte von Bianca zurück zum Leben erweckt. Genau wie ich damals, reist sie nach Indien und stellt sich der Herausforderung und der Magie Indiens.

#OBM2019 – Weltreisende und Autorin

Ich bin schon vorher viel gereist, aber vor einem Jahr startete ich eine Weltreise, um mich anderen Kulturen und dem Schreiben zu widmen. Es lag nahe über die Welt zu schreiben. Durch meine Reisen wurde ich zu einem Blog, Geschichten aus dem Alltag anderer Ländern und einem Roman inspiriert. Immer stehen Kulturunterschiede, das Reisen oder der Weg zu dir Selbst im Fokus, eingepackt in Geschichten aus fernen Ländern.

Der Blog

Interessierst du dich für Geschichten aus der Welt? Dann schaue auf meiner Seite Kultur-Flieger.de vorbei.

Dort erfährst du, wie Distanzen in Nepal geschätzt werden.
Zeige dir, was man in Neuseeland zum Frühstück bekommt.
Warum vor jedem Baubeginn, eine Zeremonie in Indien durchgeführt werden muss.
Was passiert, wenn man auf den Cook Islands seine Schweine frei herumlaufen lässt.
Warum man an Silvester in Peru gelbe Unterwäsche trägt.
Oder wie ein Missverständnis in Myanmar zu naßen Schuhen führen kann.

Es geht mir nicht darum mit dem Zeigefinger auf die Unterschiede zu deuten, sondern ich möchte, dass wir Menschen uns näher kommen, uns verstehen und uns akzeptieren. Ich möchte euch neugierig auf andere Lebensweisen und Ideale machen. Mit kleinen Geschichten, die euch einen Einblick in eine andere Welt geben.
Dadurch lernt ihr nicht nur etwas über die andern, sondern gleichzeitig etwas über euch selbst und eure Wertvorstellungen.

 

Letzte Woche bin ich nach Neuseeland gezogen. Ich weiß noch nicht wie lange ich hier bleiben werden. Aber ich möchte mich hier für einige Monate oder Jahre nieder lassen und über spannende Geschichten von der anderen Seite der Welt berichten.

Der Roman

Ich möchte meinen Lesern aber auch die Möglichkeit geben, tiefer in eine Kultur einzutauchen. Deswegen habe ich den Roman “Die Farbe des Saris” geschrieben.

 

Indische Hochzeiten, ein Gewürzmarkt,

Saris in allen Farben ,

ein Hippydorf

und Bianca, die bei ihrer Ankunft erkennt,

dass es gar nicht nach Bollywood aussieht.

 

Die Gruppe

Es gibt auch die Möglichkeit dich aktiv mit anderen über das Reisen auszutauschen. Dafür habe ich die Facebookgruppe »Kulturreisende« gegründet. Dort kannst du die Geschichten von anderen Reisenden lesen oder selbst deine Entdeckungen über Kulturunterschiede aus anderen Ländern teilen.

30 Menschen Interview

Interview

Ein weiteres Interview wurde über mich veröffentlicht.

 

Sozial Media Kanäle

Fragen

Frage 1: Erzähl uns ein bisschen was von dir?

Mein Name ist Rebecca Ahlen, ich bin 38 Jahre alt und in den letzten Jahren habe ich ich den dem schönen Augsburg gelebt. Jedoch hab ich mich im Oktober 2018 entschlossen meinen Job zu kündigen und auf Weltreise zu gehen. Nach einigen Monaten in Asien und Australien bin ich in Neuseeland angekommen und pendel zwischen den Südseeinseln und Neuseeland, um für mein neues Buch zu recherchieren. Meine Tage verbringe ich mit wandern, reisen und schreiben.

 

Frage 2: Hast du in der Schule gerne gelesen? Wie bist du auf das Lesen bekommen?

Während meiner Schulzeit habe ich nicht viel gelesen. Die einzigen Bücher, die mich interessiert haben, waren die „5 Freunde“. Erst während meines Studiums kam ich auf den Geschmack und probierte mich durch alle Genres durch.

 

Frage 3: Wie viele Bücher liest du im durchschnitt? Deine Lieblings gerne ist?

Mal mehr und mal weniger. Es gibt Monate in denen ich Bücher verschlinge und 1-2 schaffe. Momentan komme ich kaum dazu, weil ich eher schreibe als lese.

Ich tausche durch die Genres durch. Mal ist es ein historischer Roman, dann ein Jugendbuch, danach ein Frauenroman, zur Auflockerung ein Sachbuch und danach ein dicker Fantasyroman.

 

Frage 4: Liest du eher am E-Reader oder eher ein Buch?

Ich mag Taschenbücher lieber als den E-Reader. Aber da ich nur mit einem Rucksack unterwegs bin, kommt nur ein E-Reader in frage, der ein Absoluter Vorteil beim Reisen ist.

 

Frage 5: Dein Top 6 Bücher, die du auf eine einsame Insel mitnehmen würdest?

Ich lese Geschichten immer nur ein mal, deswegen würde ich nicht das Risiko eingehen Romane mit auf eine einsame Insel zu nehmen, die vielleicht nicht gut sind. Ich würde mich für Survival Guilds entscheiden.

 

Frage 6: Nenne mir deine 4 Lieblingsautoren und warum genau sie es sind?

Wenn ich durch die Buchhandlung laufe, kaufe ich nach dem Genre, dem Cover und dem Titel. Ich achte kaum auf den Autor und habe somit auch keinen Lieblingsautor.

 

Frage 7: Schreibe mir dein Lieblingszitat von einem Buch?

Da muss ich leider passen.

 

Frage 8: Nenne mir 3 Buchblogger, Buchtuber oder Book Instagramer – die du regelmäßig anschaust/liest.

Ich bin in einigen Facebookgruppen und schaue ab und zu nach Tipps für Bücher. Aber ich folge keinem bestimmten Blogger.

 

Frage 9: Auf welchen Büchermessen warst du schon?

Ich habe mehrere Jahre auf der Frankfurter Buchmesse gearbeitet und Autoren betreut.

 

Frage 10: Würdest du sagen, das du süchtig bist nach Büchern?

Sucht bedeutet, dass man ohne nicht leben kann. Ich lese sehr gerne, aber süchtig bin ich nicht.

Frage 11: Wie Viele Bücher kaufst du dir in einen Monat?

Ich leihe mir E-Books in Büchereien. Mal lade ich 10 im Monat herunter, mal keine.

 

Frage 12: Wie würde dein Buchtitel für dein Leben heißen?

Glückseligkeit durch Reisen

 

Ab jetzt kommen Spezial Fragen für Autoren!

Frage 14: Wie lautet dein Autoren Namen und wie bist du auf diesen gekommen?

Es hat einige Wochen/ Monate gedauert, bis ich den Namen Rebecca Ahlen für mich gefunden habe. Mein Vorname ist aus dem gleichnamigen Musical, dass ich sehr schön finde. Und ich mag die Schreibweise von Rebecca. Der Nachname war erst ein andere, aber Ahlen passte besser zu dem Vorname.

 

Frage 15: Wann/Wie hast du begonnen ein Buch zu schreiben? Wie viele Bücher hast du schon geschrieben?

Ich habe meinen Indien-Roman „Die Farbe des Saris“ vor 2,5 Jahren begonnen zu schreiben. Das waren meine ersten Versuche ein Buch zu schreiben. In meiner Schreibgruppe habe ich viel über das Schreiben gelernt und meine Lektorin hat dem Manuskript den nötigen Schliff gegeben.

Die Veröffentlichung meines ersten Roman hat mich sehr motiviert und ich arbeite bereits an dem nächsten.

 

Frage 16: Dein Peinlichster Fehler als Autor war?

Ich fürchte der wird noch kommen.

 

Frage 17: Kannst du dich noch auf deinen besten „vertipper“ erinnern?

Die schlimmsten Vertipper passieren bei SMS, wenn die Autokorrektur einspringt.

 

Frage 18: Warst du schon mal auf einer Buch Messe mit deinen Büchern?

Noch nicht. Aber ich werde auf jeden Fall auf eine Messe gehen, wenn ich zurück in Deutschland bin.

 

Frage 19: Würdest du sagen das man in den Beruf Autor viel verdient oder reicht es um zu überleben? Hast du eine Vollzeit Arbeit zusätzlich?

Um von meinen Büchern zu leben, müsste ich grob geschätzt, 2 pro Jahr veröffentlichen. Das ist nicht mein Ziel. Ich möchte das Schreiben als Semiprofessionelles Hobby beibehalten. Ich liebe meinen Job als Ingenieurin und den werde ich wieder aufgreifen, wenn ich zurück in Deutschland bin.

 

Frage 20: Welchen Tipp für Autoren Anfänger hättest du parat?

Wenn ihr ein Buch schreibt, denkt immer daran für wen ihr es schreibt. Überlegt euch eine konkrete Person, der ihr die Geschichte erzählt oder die den Ratgeber lesen soll. Viele Anfänger verrennen sich, weil sie die Zielgruppe aus den Augen verlieren.

 

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Fragen von Denise

Autoreninterview