Online Kurs veröffentlicht

Wie du einen Roman schreibst und veröffentlichst

Silvester steht vor der Tür und ein neues Jahr bedeutet ein neuer Anfang. Gerade wenn das vergangene Jahr in mancher Hinsicht verlohren wirkt, ist es gut wenn du dir neue Ziele für das nächste Jahr setzt.

Hast du dir schon immer gewünscht einen Roman zu schreiben und zu veröffentlichen?

Dann setze deinen Wunsch in die Tat um und beginne mit dem neuen Jahr.

Aber du weisst nicht wo du anfangen sollst?

Dann ist mein Online Kurs „Wie du einen Roman schreibst udn veröffentlichst“, genau das richtige für dich. In dem Online Kurs gehe ich Schritt für Schritt durch den Prozess – von dem Wunsch ein Buch zu schreiben, bis hin zum Marketing deines Buches. Vor allem ist der Kurs für Plotter und Selfpublisher geeignet. Doch wenn du später zu einem Verlag gehen möchtest, dann lohnt sich der Kurs ebenfalls, weil ich erkläre wann du von dem Kurs abweichst und wann du wieder zurück kommst.

Erhältlich ist der Online Kurs über Udemy unter diesem Link.

Melde dich bei mir bis zum 02.01.2021 und die ersten 3 Personen bekommen den Kurs 31 Tage kostenlos.

Reisen inspiriert

Die Welt ist voller Geschichten

Vorher habe ich Dokumentationen im Fernsehen als Fenster zur Welt genutzt. Aber seitdem ich mich hinaus gewagt habe, auf Weltreise gegangen bin, finde ich Geschichten an jeder Ecke.
Ich möchte euch mitnehmen auf meine Reise, wie ich mein aktuelles Buch entwickle und schreibe.

Ich saß am Frühstückstisch meines Hotels in Kathmandu. Der Kellner trug eine dicke Daunenjacke, obwohl es in dem Garten sonnig und warm war, als er zwei Spiegeleier mit Toast vor mir abstellte. Ich war alleine, denn meine zwei Mitreisenden lagen noch im Bett. Das war kein Wunder, denn erst Tag zuvor waren wir von unserer langen Wanderung um den Annapurna mit einer anstrengenden Busreise zurück in Kathmandu angekommen. Wir genossen es wieder im warmen Teil von Nepal zu sein und in bequemen Betten zu liegen, die auf den Wanderhütten eher spärlich gesät. Meine Muskeln waren müde von der langen Wanderung, aber ich fühlte mich wohl. Langsam blätterte der Stress von mir ab, den ich noch 3 Wochen vorher verspürt hatte, als die Weltreise begann. Ich saß da und lauschte dem Klimpern der Melodie aus dem Lautsprecher, und fühlte mich wohl – Stolz – glücklich.

Woran lag das?

Ich hatte keinen Job mehr. Keine Wohnung. Und ich saß alleine beim Frühstück.
Lag das am Reisen? An der Freiheit, die ich genoss? Oder an dem, was ich über mich in den letzten Wochen auf der Wanderung gelernt hatte?
Ich wollte mehr darüber erfahren und sprach meine Freundinnen darauf an, als sie eine Stunde später im Hotelgarten auftauchten. Wir kamen zu dem gleichen Entschluss. Wir waren glücklich!

Am nächsten Tag kaufte ich mir ein Notizbuch und interviewte alle Reisenden, die ich in den folgenden Wochen traf. Darunter waren Menschen aus allen Nationen, teilweise für wenige Tage weg von zu Hause oder seit Monaten auf Tour. Jeder sprach von Glück und Glückseligkeit und beschrieb was ihn oder sie glücklich machte. Wir alle hatten unterschiedliche Geschichten, aber im Kern waren wir alle auf den Spuren des Glücks.

Ich beschloss, ein Buch darüber zu schreiben.

3 Monate hatte ich Reisende interviewt, als ich auf Bali landete und in einem Coworking Space andere Leute fand, die sich intensiv mit dem Thema Glück auseinandergesetzt hatten. Während dieser Gesprächen bildete sich ein roter Faden für das Buch in meinem Kopf und ich nahm die Impulse mit, um weiter zu recherchieren. Warum sind wir Deutsche unzufrieden? Und was macht uns glücklich? In den vier Wochen auf Bali legte ich die Kapitel des Buches fest.
Nach Indonesien flog ich nach Australien. Es war die richtige Zeit eine Woche in der riesigen Bibliothek in Melbourne andere Bücher über Glück zu finden und zu lesen. Vor allem der Dalai Lama inspirierte mich und ich verbrachte Stunden, um seine Worte mit meinen Ideen zu synchronisieren. Nach Bali eine inspirierende Zeit.

    

Ich war bereit für den ersten Entwurf. In Tasmanien reiste ich in einem Camper Van um die Insel und ich schrieb jeden Abend. Als ich nach Neuseeland flog, war ich mit der ersten Niederschrift fertig und ich ließ das Glücksbuch für einige Wochen ruhen.

Ich traf mehr Reisende auf den Cook Island und in Fidschi, unterhielt mich mit ihnen und festigte meine Idee. Zurück in Neuseeland gab ich mir die Zeit, um das Buch zu überarbeiten. Jeden Tag verbrachte ich in der Bücherei, lass andere Glücksbücher und feilte an der Kapitelaufteilung und dem Kontext. In der Zwischenzeit bildete sich die Idee für das Cover in meinem Kopf und ich passte die Schreibweise an den neuen Charakter des Buches an.

Mein Buch über Glück ist noch nicht fertig. Und ich habe auch noch keinen Titel. Aber ich sehe wie es täglich in meinem Kopf oder auf dem Laptop reift. Bei jedem Schritt habe ich so viel über mich und das Glück gelernt. Und ich freue mich auf die nächsten Monate, in denen ich weiterhin an dem Buch arbeite, bis ich sage … Fertig.

 

Was ich sonst so mache

Autoreninterview

 

Autoreninterview

Interview auf Facebook

Auf Facebook läuft die Serie „Du und deine Welt“, in der Autoren vorgestellt werden. Am 15. Juli 2019 erschien das Interview über mich.
Viel Spaß beim lesen.
Hier präsentieren wir euch die Autorin Nr. 9 unseres Events „Du und deine Welt“
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Rebecca Ahlen

Frage 01: Wie heißt du und woher stammst du?

Mein Name ist Rebecca Ahlen und in den letzten Jahren habe ich in dem wunderschönen Augsburg gelebt. Doch seit etwa 9 Monaten bin ich in der Welt zuhause, weil ich meine Tage mit Schreiben und Reisen verbringe. Wenn ihr das ließt, befinde ich mich irgendwo in der Südsee oder in Neuseeland.

Frage 02: Was gibt es Tolles in deiner Heimat zu erleben? Was ist sehenswert, was kennst du? Was möchtest du mal vorstellen? Was kannst du empfehlen?

Augsburg ist eine tolle Stadt, in der es viel zum entdecken gibt. Wusstet ihr, dass sie zu den ältesten Städten Deutschland zählt. Und wenn man durch die Altstadt schlendert, kann man sich genau vorstellen, wie die Menschen im Mittelalter dort gelebt haben.

Frage 03: Hast du Hobbies? Wenn ja, was machst du da so? Erzähl mal ein wenig darüber.

Seitdem ich reise, haben sich meine Hobbies etwas verändert. Ich wandere sehr viel, weil ich so das Land am besten kennenlernen kann. Ich bin in der Natur und treffe Einheimische. Mir kommen die besten Ideen fürs Schreiben beim Wandern.
In Augsburg war ich in einer Tanzgruppe und stand oft auf der Bühne für einen Musicalverein. Also die Bühne ist ein großes Hobby von mir. Nur leider lässt sich das momentan nicht mit der Weltreise vereinbaren.

Frage 04: Was ist deine Passion? Bist du Autor, Künstler, Cover-Designer, Illustrator, Buchhändler, Lektor, Korrektor, etc.? Was verbindet dich mit dem Schreiben?

Ich habe erst vor 3 Jahren mit dem Schreiben angefangen. Plötzlich war die Idee da, ein Buch zu schreiben und ich nahm an einem Kreativ-Schreibkurs teil. Sofort fing ich Feuer und seitdem ist das Schreiben meine Leidenschaft. Es gibt mir bei meiner Weltreise eine Struktur – Vormittags einen Tempelbesuch oder eine Wanderung und Nachmittags feile ich an einem Roman. Reisen und Schreiben lässt sich sehr gut verbinden, weil ich so sofort verarbeiten kann, was ich in der Welt sehe.

Frage 05: Was machst du hauptberuflich und wie kannst du diese Tätigkeit in deine Passion einbinden? Hilft dir dein Job oder ist er nur Mittel zum Zweck (ein Brotjob sozusagen)?

Ich bin Bauingenieurin und ich liebe es internationale Großbauprojekte zu koordinieren. Ich habe schon geschrieben, da war ich noch in Augsburg angestellt. Jeden Abend trieb es mich in mein Lieblingscafé, um an meinem Indien-Roman zu schreiben. Seitdem ich die Auszeit von meinem Job genommen habe, hat sich das Schreiben intensiviert.
Wenn ich in einigen Monaten wieder zurück in Deutschland bin, werde ich mir wieder eine Festanstellung suchen. Beides lässt sich sehr gut vereinbaren. Und beides macht mir sehr viel Spaß.

Frage 06: Hast du schon mal was total Verrücktes getan? Wenn ja, was war das? Erzähl mal…

Es kommt darauf an, wie du „Verrückt“ definierst. Ich würde sagen, verrückt ist, wenn man etwas macht, dass außerhalb der Komfortzone liegt.
Für einige Leute wäre die Weltreise etwas verrücktes. Für den nächsten die Veröffentlichung eines Romans. Für mich ist verrückt, nicht seine Träume zu verwirklichen. – Also mein Fazit: Ich habe noch nie etwas verrücktes gemacht.

Frage 07: Welche Ziele und Träume hast du in deinem Leben? Hast du schon was davon erreicht?

Träume bleiben nicht lange auf meiner Todo-Liste, weil ich eine neue Idee, oft zeitnah umsetze. Aber einige Träume, bleiben eben länger auf der Liste als andere. Zum Beispiel habe ich eine Liste mit Ländern, die ich noch sehen möchte. Und weil ich nicht alle auf einmal bereisen kann, wird sich die Liste bis zu meinem Lebensende hinziehen. (Vor allem, weil immer mehr Länder hinzu kommen.) Dann macht es mir Spaß, Sprachen zu lernen. Wenn ich 80 bin, möchte ich 10 Sprachen sprechen können. (Es ist aber nicht schlimm, wenn es nur 8 oder 6 sind.) Und ich möchte eine Sachbuchreihe in meinem Fachbereich veröffentlichen. Doch momentan habe ich so viel Spaß an den Romanen, dass ich die Sachbücher noch nach hinten schiebe.

Frage 08: Hast du Familie (z.B. Kinder), Freunde, Verwandte, Bekannte? Was machen sie so? Haben sie Einfluss auf dein Tun, dein Wirken? (Verfolgen sie dein Tun, unterstützen sie dich oder bist du ein Einzelkämpfer?)

Für mein Schreiben ist meine Schreibgruppe der größte Einfluss. Sie haben die ersten Kapitel meines Indien-Romans begleitet und kommentiert. Meine Lektorin habe ich in er Gruppe gefunden.
Obwohl ich momentan nicht in Augsburg lebe, sind wir immer noch verbunden und wir motivieren uns in unseren Projekten. Wenn ich ein Feedback zu einem Kapitel brauche, ist immer jemand da, der es ließt und mir hilft. Seit einem halben Jahr haben wir auch eine Homepage zusammen und unterstützen uns bei Buchveröffentlichungen und gemeinsamen Lesungen. Www.schreiberundsammler.de

Frage 09: Hast du Haustiere, wenn ja, was da so?

Ich hätte gerne eine Katze, aber ich bin immer viel gereist, sodass ich kein gutes Frauchen gewesen wäre. Und jetzt, während meiner Weltreise, ist ein Katze auf keinen Fall möglich.

Frage 10: Gehst du auf Messen, Events, Veranstaltungen, Konzerten, Freizeiten, etc.? Wenn ja, was da genau? (Erzähl uns mal, was dich so interessiert)

Ich besuche gerne Ballettveranstaltungen oder gehe gerne in Musicals. Ich bin selbst Tänzerin und stand vor Jahren vor der Entscheidung, ob ich professionelle Tänzerin werden soll. Es macht mich glücklich, die Ballerinas auf der Bühne zu sehen.

Frage 11: Hier könnt ihr euch gerne selbst was ausdenken, was ihr über euch erzählen möchtet, was ihr zeigen möchtet, was euch wichtig ist.

Ich interessiere mich sehr für andere Kulturen und die Werte der Menschen aus anderen Ländern. Ich habe einige Jahre im Ausland gelebt und während meiner Arbeit Projekte in der Welt betreut. Immer ist das Miteinander mit anderen Wertvorstellungen die größte Aufgabe dabei. Ich sitze gerne in einem Café und beobachte die Menschen um mich herum. Entdecke Eigenarten, die typische für ein Land sind und gebe sie in meinem Blog oder in meinen Geschichten wieder.
Meine Geschichten sind für alle, die Fernweh haben oder gerne auf einer anderen Ebene in eine Kultur eintauchen wollen.

Frage 12: Hast du eine Homepage, eine Autorenseite, einen Youtube📷 Kanal, einen Podcast, einen xyz. Was möchtest du uns über dich zeigen? Wo kann man was zu dir nachlesen?

Ende Mai ist mein erster Roman erschienen
„Die Farbe des Saris“ ein Roman, der euch in das heutige Indien entführt.
Auf Amazon:
Ebook für Kindl: https://www.amazon.de/dp/B07R9XTM5V
Taschenbuch: https://www.amazon.de/dp/109594553X
ISBN-10: 109594553X
ISBN-13: 978-1095945537
Taschenbuch zu bestellen in deutschen Buchhandlungen:
ISBN: 978-3-748545-94-1
Auf meinem Blog www.kultur-flieger.de könnt ihr mehr über mich und über andere Kulturen in der Welt erfahren.
Auf Instagram, Twitter und Facebook gebe ich Updates über meine Weltreise, erzähle über die Menschen, die ich treffe und halte euch informiert über neue Buchprojekte.

    

 

Neue Rezension

Die Farbe des Saris

Ein Buch zu schreiben ist nur die halbe Miete. Nachdem die Geschichte geschrieben, lektoriert, korrigiert und veröffentlicht wurde, natürlich mit einem ansprechenden Cover und Titel, fängt die richtige Arbeit mit dem Marketing an.

Wie werden Leser auf  einen Debütautor aufmerksam?

Ich kann euch sagen, es ist viel Arbeit!

Um so mehr freue ich mich über jeden Buchblogger, dem mein Buch gefällt und seiner Community davon erzählt.

Danke an Lüdi, die mich erst dieses Wochenende unterstützt hat. Und danke für die lieben Worte.

 

Buchbloggerin Lüdi vom 19.07.2019

Zitat: “ … Das war mal ein ganz anderes Lese-Erlebnis für mich …“

Rezension auf Facebook

 

 

Weitere Rezensionen

 

Buchbloggerin Nicole vom 25.06.2019

Zitat: “ … es liest sich so schön leicht.“ „… sodass man sich wirklich vorkommt als wäre man zusammen auf einer Reise mit ihr in Indien. …“

https://nicolesbuecherreise.blog/die-farbe-des-saris/

Buchbloggerin Sazblog vom 23.06.2019

Zitat: “ … Mit einer Prise Humor geschrieben, aber auch immer mit etwas Sehnsucht zurück nach Deutschland. …“

Rezension auf Sazblog

 

Leser auf Amazon

Zitat vom 25.06.2019: „ … Meiner Meinung nach ein gelungenes Erstlingswerk das mir sehr viel Spaß gemacht hat beim lesen.“

Zitat vom 08.06.2019: “ … Das Eintauchen in diese fremde Welt hat mich gepackt, sodass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. …“

Zitat vom 02.062.19: “ … Herrlich zu lesen. „

Rezension auf Amazon

4 Wochen nach der Veröffentlichung

Rezensionen gesucht

Die ersten Schritte sind geschafft. Nach der vielen Arbeit, das Buch zu schrieben, zu lektorieren und zu veröffentlichen, startet der zweite ( viel härtere Teil) der Arbeit: Das Marketing.

Ich freue mich, dass mein Indien-Roman in den ersten 4 Wochen schon so großes Interesse geweckt hat. Die Buchbestellungen sind mehr, als ich mir je erträumt habe.

Und auch die erste Rezensionen bekomme ich auf mein Buch und ich freue mich riesig darüber. Es hat mich einige Überwindung gekostet meine Arbeit zu veröffentlichen und den Meinungen der Leser auszusetzen. Deswegen freue ich mich, so positives Feedback zu bekommen. Es motiviert mich, an meinem nächsten Buch weiter zu arbeiten.

Ich würde mich freuen, auch von dir eine Rezension auf Amazon von dir zu bekommen. Denn als Debutautor ist das die Währung nach der ich bewertet werde.

Bitte nimm dir 5 Minuten Zeit und unterstütze mich, mit deiner Meinung. Denn so kann ich noch mehr Leser erreichen und sie mit meiner Geschichte erfreuen.

 

Hier 3 Rezensionen zu meinem Indien-Roman „Die Farbe des Saris“

Buchbloggerin Sazblog vom 23.06.2019

Zitat: “ … Mit einer Prise Humor geschrieben

https://verlag.sazblog.de/?page_id=6711

 

Leser auf Amazon

Zitat vom 08.06.2019: “ … Das Eintauchen in diese fremde Welt hat mich gepackt, sodass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. …

Zitat vom 02.062.19: “ … Herrlich zu lesen.