Interview auf A Novel Idea

Hat nicht jeder ein Bild vor Augen was ein Autor tut und wie ein Roman entsteht? In einem Interview berichtet Rebecca Ahlen wie sie dazu stand.

Auch sie hatte eine Vorstellung welche Erfahrungen und Kenntnisse ein Autor haben musste, um einen Bestseller zu schreiben. Doch über die Jahre hat sich ihr Bild geändert. Mehr darüber kannst du in dem kompletten Interview lesen. Rebecca ist zu Gast bei A Novel Idea.

https://anovelideanz.wixsite.com/bookbox/post/an-author-spotlight-with-rebecca-ahlen

Weitere Interviews mit Rebecca Ahlen in Neuseeland findest du hier:

Kurzlesung

Natürlich kann Rebecca auch selbst lesen. Also eine Szene wählen und eine Kurzlesung aufnehmen. Doch es ist so viel Schöner, wenn eine ausgebildete Sprecherin mit professionellem Equipment die Lesung macht. Wir freuen uns, dass es zu einer Zusammenarbeit mit Claudia Heimann gekommen ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Lehnt euch zurück und lauscht einem Ausschnitt aus meinem Indien-Roman “Die Farbe des Saris”., in dem es um Tempel und Missverständnisse geht.

Die Kurzlesung “Tempel und Missverständnisse”, geschrieben von Rebecca Ahlen und gelesen von Claudia Heimann.

Buchmesse in Neuseeland

Als Auftackt für die englische Veröffentlichung von “Die Farbe des Saris”, stellte Rebecca Ahlen ihren Indien-Roman auf der Buchmesse “Ages of Pages” in Hamiltion/ Neuseeland am 27.03.2021 vor.

Die Messebesucher hatten die Auswahl zwischen 50 Selfpublishing Autoren, die in Neuseeland Zuhause sind. Autoren und Besucher aus dem ganzen Land kamen angereist, um bei der Messe dabei zu sein.

Für Rebecca war es ein voller Erfolg. Nicht nur konnte sie ihren Indien-Roman vorstellen, sondern sie knüpfte ebenfalls Kontabte zu anderen Autoren und Illustratoren für ihr nächstes Buchprojekt.

Treffe Rebecca

Seit dem 01 März 2021 ist der Debüt Roman von Rebecca Ahlen “Die Farbe des Saris” ebenfalls auf Englisch zu erhalten.

Am 27 März 2021 könnt ihr sie mit ihrem Indien-Roman auf dem Buch-Event “Ages of Pages” in den Hamilton Gardens (Hamilton/ Neuseeland) antreffen.

Kommt vorbei um sie persönlich zu treffen. Nutzt die Chance euch euer Exemplar zu signieren. Und erfahrt mehr über neue Buchprojekte, die dieses Jahr veröffentlicht werden.

Die Veranstaltung:

Ages of Pages 27.03.2021 at 09:30am bis 4:00pm

Hamilton Gardens (Neuseeland)

Weihnachtsgeschenk

Die Farbe des Saris zum Downloaden

Weihnachten wird dieses Jahr in Deutschland etwas anders laufen als in den vergangenen Jahren. Ihr habt den vollen Lockdown, den wir in Neuseeland im März für mehrere Wochen hatten. Zu Hause bleiben, keine Freunde treffen, vielleicht sogar von der Familie getrennt sein. Wie verbringt man seine Zeit?

Ich habe mir überlegt euch ein Weihnachtsgeschenk zu machen und meinen Indien-Roman “Die Farbe des Saris” für 5 Tage als Kindle E-Book anzubieten. Das Angebot startet am 24.12.2020 und endet am 28.12.2020.

Was gibt es besseres als mit einem guten Buch auf dem Sofa zu sitzen, wenn es draussen kalt ist?

 

Träume von fernen Reisen nach Indien mit dem Indien-Roman “Die Farbe des Saris”

ab Weihnachten kostenlos erhältlich auf Amazon.

Änderung meines Pseudonyms

Soll ich mein Pseudonym ändern?

Diese Frage habe ich mir in den letzten Wochen öfters gestellt.

 

Was ist ein Pseudonym?

Ein Pseudonym ist ein fiktiver Name unter den einige Autoren schreiben und veröffentlichen. Das heißt also, dass nicht alle Namen, die ihr auf den Buchcovern findet auch die echten Namen sind die bei den Autoren im Pass stehen. Dabei unterscheidet sich das Pseudonym von einem Künstlername. Den der Künstlername kann auch im Pass stehen und das Pseudonym ist eher wie ein Markenname zu sehen. Ein Autor kann sich auch mehrere Pseudonyme anlegen und darunter schreiben.

Es kann mehrere Gründe haben warum ein Autor nicht unter ihrem oder seinen echten Namen schreiben möchte. Ein Grund ist, dass ein Pseudonym dem Autor einen gewissen Grad an Anonymität gibt. Je nachdem ob es ein Verlags- oder Selfpublishing Autor ist und wie er oder sie die Anonymität aufbaut, ist es möglich die Identität des Autors herauszufinden oder nicht. Doch auf dem ersten Blick ist es für alle gleich: Auf dem Cover steht das Pseudonym und es ist nicht sofort ersichtlich wer dahinter steckt. Ein Autor kann auch mehrere Pseudonyme haben. Das kann zum Beispiel vorkommen, wenn er oder sie in verschiedenen Genres schreibt. Dann würde der Autor für jedes Genre ein neues Pseudonym nehmen. Somit kommt der Leser nicht durcheinander. Er kann sicher sein, dass ein Autorenname auf dem Cover immer für ein bestimmtes Genre steht. Schauen wir uns mal ein Beispiel an: Ein Autor hat schon einige Jugendbücher veröffentlicht und sich eine Leserschaft aufgebaut. Dann kommt dem Autor eine Idee für einen Thriller. Es kann nun sein, dass dieser Autor ein neues Pseudonym wählt, damit seine jungen Leser nicht den Thriller kaufen, der eine viel ältere Zielgruppe ansprechen soll.

 

Wie kam es zu meinem Pseudonym?

Ich habe mich auch zu einem Pseudonym entschieden.

Meine erste Buchidee war ein Ingenieurssachbuch. Also ein Buch über einen speziellen Bereich in meinem Beruf. Aus verschiedenen Gründen ist es noch nicht zu der Veröffentlichung dieses Buches oder sogar dieser Buchreihe gekommen. Aber der Plan ist meine Entwürfe in einiger Zeit zu überarbeiten und die Sachbücher unter meinem richtigen Namen zu veröffentlichen.

Bis dahin schreibe ich Romane, Kurzgeschichten und Sachbücher über und um das Thema Reisen und Kulturunterschiede. Für diese Spate habe ich mir ein Pseudonym ausgesucht. Hier bin ich als Rebecca Ahlen bekannt.

Meinen ersten Roman „Die Farbe des Saris“ startete ich in 2017. Als ich mit dem Schreiben dafür anfing war ich noch unsicher, ob ich das Projekt jemals veröffentlichen würde. Doch ein Jahr später war es klar, dass ich es durchziehen würde und ich entschied mich nach langem Überlegen, dass ich unter einem Pseudonym veröffentlichen möchte. Wochenlang trug ich ein kleinen Notizbuch mit mir und schrieb jeden Vor- und Nachnamen auf, der mit befiehl. Doch wie sollte ich mich entscheiden? Der Name sollte mir gefallen, zum Genre passen, theoretisch sollte ich eine emotionale Verbindung zu dem Namen haben, er sollte Einprägsam bei meinen Lesern sein und nicht bereits vorhanden.

Der Name Rebecca war für mich sehr schnell klar, weil ich zu dem Zeitpunkt das Buch „Rebecca“ von Daphne du Maurier laß und mir der Klang und die Schreibweise gefielen. Der Nachname entwickelte sich aus einer Liste von Städtenamen.

Ausgestattet mit meinem Pseudonym konnte ich im Mai 2019 meinen ersten Roman veröffentlichen. Und ein Jahr später kam meine Kurzgeschichte „Teufel sei Dank“ in der Anthologie „Dazwischengeschichten“ dazu.

 

Warum wollte ich mein Pseudonym ändern?

Doch schon seit einigen Monaten schwebte ein anderer Name in meinem Kopf herum. Mich zog es zu dem Nachnamen Bernstein.

Es gab keinen besonderen Grund warum ich mir die Frage stellte, ob ich mein Pseudonym ändern sollte. Ich glaube es war einfach nur, weil mir das Wort Bernstein für einen Moment besser gefiel als Ahlen. Und dazu kommt, dass ich Veränderungen als Normal sehe. Ich liebe Veränderungen. Ich ziehe im Durchschnitt alle 2 Jahre in eine neue Wohnung oder Haus, ich spezialisiere mich nicht in meinem Beruf, sondern Wechsel gerne meine Tätigkeiten innerhalb der Ingenieurswissenschaften, ich schreibe in verschiedenen Genres und ziehe alle 5 Jahre in ein neues Land. Veränderung ist für mich normal und deswegen war es auch nicht verwunderlich, dass ich den Drang verspürte ein neues Pseudonym zu wählen.

 

Was habe ich entschieden?

Ich saß vor 3 Wochen in einem Café und sprach mein Gefühl das erste Mal aus. Und mein Partner sagte nur, „Go for it.“ Es wäre der richtige Zeitpunkt. Denn in wenigen Wochen werde ich meinen Indien-Roman „Die Farbe des Saris“ auf Englisch veröffentlichen und die Übersetzung von „Teufel sei Dank“ ist ebenfalls schon in Bearbeitung. Wenn ich mein Pseudonym ändern würde, dann jetzt bevor ich auf den neuseeländischen Markt mit meinen Büchern auftrete.

Ich brauchte aber mehr Meinungen. Nur ein „Go for it“, war nicht genug. Ich fragte meine Schreibergruppe, meine Familie und meine Freunde. Und wie es immer so ist bekam ich viele Meinungen dazu. Am Liebsten mochte ich, „Hört sich gut an. Mach das.“ Denn das bestätigte mich. Doch es kamen auch die Hört-sich-gut-an-ABER-Kommentare.

Ich machte eine Liste mit allen Vor- und Nachteilen und danach stand klar fest, was ich machen sollte.

 

Die Fakten

Das Gefühl

Mein Gefühl wollte Veränderung. Doch egal wie sehr ich nach einem Grund suchte, war es immer nur „Ich glaube mir gefällt Bernstein besser als Ahlen.“

 

Der Aufwand

Mir war klar, dass die Änderung meines Pseudonyms Arbeit bedeutete. Ich müsste meine Webseite und die der Schreiber und Sammler anpassen, sowie meinen Instagram, Facebook und Twitter-Account. Wichtig wäre auch ein Transparenter Übergang, damit meine Leser verstehen, dass ab jetzt Rebecca Ahlen, Rebecca Bernstein sein würde.

 

Die Marke

Der Autorenname ist eine Marke. Damit finden Leser alle Bücher, die ich als Autor geschrieben habe. Mit jedem Buch etabliere ich meine Marke. Doch sobald ich den Markenname ändere, besteht die Gefahr, dass ich Leser verliere.

Deswegen wird Autoren empfohlen in einem Genre zu bleiben. Denn wenn sie in einem neuen Genre schreiben, kommt auch meistens damit ein neues Pseudonym. Und mit einem neuen Namen muß sich der Autor eine neue Leserschaft aufbauen oder sein Publikum über die Änderung informieren.

Gebe ich also den Namen Rebecca Ahlen bei Amazon ein, dann sehe ich bereits 2 Bücher. Wenn ich jetzt meinen Namen ändre, dann gibt es diese Übersicht über alle meine Veröffentlichungen auf Amazon oder anderen Plattformen nicht mehr.

Der Name Bernstein

Dann habe ich mich mit dem Namen Bernstein etwas näher beschäftigt. Meine Familie erwähnte sofort Juden im 3 Reich, die ihre Namen in Deutsch klingende Nachnamen änderten, um weniger im Fokus der Nazis zu stehen. Bernstein war dafür ein sehr beliebter Name. Das kam mir nicht sofort in den Sinn, aber will ich damit in Verbindung gebracht werden?

Und dann recherchierte ich den Namen Rebecca Bernstein auf Amazon und ich fand eine Frau mit dem gleichen Namen, die mit ihrem Mann das Buch „Wie finde ich die richtigen Reifen für mein Motorrad“ veröffentlichte.

Wenn ich Rebecca Ahlen Google, dann find ich nur eine andere Person und bei Rebecca Bernstein find ich mehr als 7.

Die Entscheidung

Keiner der aufgezählten Gründe ist ein absolutes No-Go für das neue Pseudonym. Aber alle in Summe sprechen dagegen. Es ist Arbeit, ich schwäche die Marke, es kann Verwirrungen geben mit der anderen Autorin und der Name Bernstein hat eine negative Vergangenheit. Und das alles nur, weil ich eine Veränderung nett fände?

 

Ich werde also bei meinem Pseudonym Rebecca Ahlen bleiben und auch meine zukünftigen Bücher darunter veröffentlichen. Ich werde schon etwas anderes finden, was ich ändern kann. 😉

Lesung auf der Bookconvention 2020

Am Montag ist es endlich wieder so weit und ich bin bei der Lesung auf der Bookconvention 2020 dabei.

Ich werde aus meinem Roman “Die Farbe des Saris” vorlesen.

Schaue gerne vorbei, wenn du Lust auf einen indischen Roman hast und wenn du neue Autoren entdecken möchtest. Freut euch auf 7 Autoren, die in allen Genres zu Hause sind.

 

Die Veranstaltung

 

Wann: Montag den 14.12.2020

Uhrzeit: 20 Uhr

Wo: Bookconvention 2020 auf Facebook

 

Die Autoren:

Marie Schommer mit ich bin nicht schwul…er ist eben anders (Genre Gayromance)

Bibi von Borkenberge mit Schattenkönig (Genre Highfantasy)

Axel Lechtenbörger mit schlafe mein Kind bevor du stirbst (Genre Psychothriller)

Dirk Morenweiser mit vier Monde – eine ungewisse Reise (Genre Fantasy/Abenteuer)

Max Haas mit Skorpion (Genre Fantasy/Thriller)

Rebecca Ahlen mit die Farbe des Saris (Genre Frauenroman)

Lesung auf dem Literaturkanal Augsburg

Die Lesung

Rebecca Ahlen liest aus ihrem Roman “Die Farbe des Saris” vor.

Die Lesung findet  am 21 Juni 2020 um 19 Uhr auf dem Literaturkanal Augsburg auf Facebook statt.

Link zur Lesung: https://www.facebook.com/Literaturkanal-Augsburg-112278643745471/

 

Um was es geht

Indische Hochzeiten, ein Gewürzmarkt, Saris in allen Farben, ein Aussteigerdorf und Bianca, die bei ihrer Ankunft erkennt, dass es gar nicht nach Bollywood aussieht.

Sie hätte sich besser informieren sollen, als sie die Stelle an einer Berufsschule in Südindien annahm.

Eine Priese Missverständnisse, eine Liebesromanze, Situationskomik und ganz viel Indien und fertig ist er Indien-Roman „Die Farbe des Saris“.

Mehr zum Buch und zu mir

Buchlink: https://www.amazon.de/Die-Farbe-Saris-Rebecca-Ahlen/dp/109594553X/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=Die+Farbe+des+Saris&qid=1564533412&s=gateway&sr=8-1

Webseite: Www.kultur-flieger.de

Facebook: https://www.facebook.com/rebecca.autorin

Instagram: https://www.instagram.com/rebecca_kulturflieger/

Twitter: https://twitter.com/kulturflieger

#OBM2019 – Die Schreibsackgasse

Es war nie mein Plan ein Buch zu schreiben. Es war eher ein Gefühl wie „Ja, ein Buch wäre nett.“ Aber ich habe mich nie hingesetzt, um an einer Idee zu feilen oder Kurzgeschichten zu schreiben.
2015 jedoch entdeckte ich, dass mir ein Fachbuch für die Ingenieurswissenschaften fehlte. Ich entschied mich kurzerhand das Thema selbst in die Hand zu nehmen und schrieb innerhalb weniger Wochen 500 Seiten runter. Doch ich merkte, dass ich ohne roten Faden arbeitete. An einigen Stellen war ich zu detailliert und an anderen zu oberflächlich. Ich hatte mich mit dem Projekt übernommen und es in eine Sackgasse manövriert.
Doch ich wollte nicht aufgeben, denn mir war klar, dass dieses Buch geschrieben werden muss. So meldete ich mich in einer Schreibgruppe an und lernte, wie man Bücher schreibt. Ich schrieb meinen ersten Roman „Die Farbe des Saris“. Jedoch ist ein Roman ganz anders aufgebaut als ein Fachbuch. Ich war einen Schritt näher gekommen, aber traute mich immer noch nicht an das riesige Projekt. Stattdessen hatte ich die Idee für ein Sachbuch, das überschaubarer im Inhalt war, und ich machte mich daran. Nächstes Jahr wird mein Sachbuch über Glück heraus kommen. Wieder ein Schritt in Richtung Fachbuch.
Theoretisch kann ich mich nächstes Jahr an mein ursprüngliches Projekt setzten und es fertig schreiben. Aber mir brennt es in den Fingern, weil ich dieses Jahr intensiv an dem Plot einer Low-Fantasy-Reihe gearbeitet habe.
Das Fachbuch wird mein persönlicher Mount Everest und es motiviert mich in meinen aktuellen Projekten, das große Ziel vor mir zu sehen.

#OBM2019 – Genre-Mix

Mein erstes Buch ist ein Frauenroman, mein zweites ein Sachbuch und das nächste wird eine Utopie im Fantasy Genre.
Natürlich wäre es besser in einem Genre zu bleiben, aber ich möchte Schreiben worauf ich Lust habe. Deswegen ist Selfpublishing für mich ideal. Während meinen Reisen erlebe ich so viele unterschiedliche Geschichten, die nicht alle in ein Genre gequetscht werden können.
Die Herausforderung dabei ist, dass jedes Genre seine eigenen Regeln hat. Mit meiner Lektorin habe ich viel an meinem Roman »Die Farbe des Saris« gefeilt, bis er die Atmosphäre Indiens und die Entwicklung meiner Hauptcharaktere rübergebracht hatte. Bei dem Sachbuch, das ich momentan schreibe, gelten ganz andere Regeln. Jedes Kapitel muss so aufgebaut sein, das der Leser mitten rein blättert und verstehen würde, um was es geht. Das ist bei einem Roman natürlich anders.
Mir gefällt dieser Genremix, denn so lerne ich durch jedes Buch dazu. Und da ich ein sehr neugieriger Mensch bin, genieße ich die Entwicklung jedes Buches.